Für Existenzgründer wichtiger denn je: Ein funktionierendes Geschäftsmodell
StartUp treten meist mit einer tollen Geschäftsidee an. Was sie zum Anfang oft nicht genügend berücksichtigen ist das zukünftige Geschäftsmodell ihres Gründungsvorhabens. Dort beschreiben Existenzgründer unter anderem, woher und wann die Einnahmen der zukünftigen Firma kommen sollen und wie die zukünftige Firma Geld verdienen will. Diesen Teil sollten Existenzgründer besonders ernst nehmen. Auf Coachings bei NUK in Köln und Düsseldorf sowie start2grow in Dortmund gebe ich diesem Part stets einen hohen Stellenwert. Durch die Wirtschaftskrise prüfen Kapitalgeber die Geschäftsmodelle von Existenzgründungen derzeit besonders kritisch. Dies scheint vordergründig als Nachteil, stellt aber auch einen Schutz für die Gründer dar. Denn ein schwaches oder riskantes Geschäftsmodell trifft mit seinen Verlusten letztlich auch den Existenzgründer selbst.

xistenzgründer und StartUp werden immer wieder von den vielfältigen Steuerforderungen ihres Finanzamtes überrascht. Das gilt auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), egal ob in Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf oder wo sonst. Wenn diese Unternehmenssteuern nicht geplant sind und keine Rücklagen gebildet wurden, kann das unangenehme finanzielle Folgen bewirken. Anfänger können beim Finanzamt nicht auf Nachsicht hoffen. Ich fand bei 
