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	<title>Lambert Schuster &#187; Turn Around-Beratung</title>
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	<description>Vertrauen und Erfolg an Ihrer Seite</description>
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		<title>Treffgenaue Kalkulation der Angebotskosten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Turn Around-Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb in kleinen und mittleren Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die treffgenaue Kalkulation der Angebotskosten ist h&#228;ufig der „Nerv im Unternehmen“! So mancher Unternehmer staunt nicht schlecht, wenn trotz vieler Arbeit und Auftr&#228;ge am Ende des Monats Geld auf dem Konto fehlt, die Ausgaben die Einnahmen &#252;berschreiten. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen werden die Preise nicht selten „Pi mal Daumen&#8221; festgelegt, anstatt dieselben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1631" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_11858298_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1631  " title="Stairway to the sky" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_11858298_XS-150x150.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Angebotskalkulation</p></div>
<p>Die treffgenaue Kalkulation der Angebotskosten ist h&#228;ufig <span style="text-decoration: underline;">der</span> „Nerv im Unternehmen“! So mancher Unternehmer staunt nicht schlecht, wenn trotz vieler Arbeit und Auftr&#228;ge am Ende des Monats Geld auf dem Konto fehlt, die Ausgaben die Einnahmen &#252;berschreiten. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen werden die Preise nicht selten „Pi mal Daumen&#8221; festgelegt, anstatt dieselben auf der Grundlage einer sorgf&#228;ltigen Kalkulation zu ermitteln.<span id="more-1627"></span></p>
<h3>Die Kundenpreise sind oft zu niedrig angesetzt</h3>
<p>Aus bald zehn Jahren Unternehmensberatung, egal ob Gr&#252;ndercoaching, Potenzialberatung, Turn Around-Beratung oder Krisenberatung, ob in K&#246;ln, D&#252;sseldorf oder Dortmund erfahre ich immer wieder, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Produkte und Dienstleistungen zu zu niedrigeren Preisen anbieten. Es folgt dann stets eine intensive Auseinandersetzung zwischen dem Unternehmer und dem Unternehmensberater &#252;ber notwendige Preisanpassungen nach oben. Meine Erfahrungen sind dabei stets die gleichen. Wenn ich in der Beratung die Vorbehalte des Unternehmers beseitigen konnte, wurden die Preiserh&#246;hungen vom Markt in der Regel ohne nennenswerte Widerspr&#252;che angenommen.</p>
<h3>Der Preis muss &#252;ber den Kosten liegen</h3>
<p>Wie banal das klingt! Aber kennen Sie wirklich Ihre Kosten? Die treffgenaue Kalkulation der Kosten eines Angebotes ist eine gro&#223;e Herausforderung. Das Angebotswesen geh&#246;rt zur t&#228;glichen Arbeit im Vertrieb. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen, besonders auch bei Existenzgr&#252;ndern ist das Kalkulationswesen oft mit gro&#223;en Unsicherheiten behaftet. Die punktgenaue Kostenkalkulation ist der „Nerv im Vertrieb“!</p>
<p>Die richtige Ermittlung der Kosten ist ein Handwerk, welches erlernbar ist. Das setzt entsprechendes betriebswirtschaftliches Wissen voraus, welches sich der gute Kalkulator im Vertrieb aneignen kann. Allerdings sehen die Kalkulationsmethoden der verschiedenen Branchen oft recht unterschiedlich aus.</p>
<p>Die folgenden Beispiele sollen das exemplarisch verdeutlichen.</p>
<h4>Dienstleistungsbetrieb</h4>
<p>Wir betrachten als Musterbetrieb eine Dienstleistungsfirma in der Rechtform GmbH, also einen Betrieb ohne Materialeinsatz. Das kann eine Softwarefirma, eine IT-Firma, eine Agentur oder eine Montagefirma sein. Nehmen wir an, der Betrieb besch&#228;ftigt vier Vollzeitkr&#228;fte und zwei Teilzeitkr&#228;fte. Der Chef f&#252;hrt das Unternehmen und betreibt mit einer der Vollzeitkr&#228;fte den Vertrieb. Eine Teilzeitkraft fungiert als Assistent und Telefon Agent. Die zweite Teilzeitkraft ist f&#252;r die Buchhaltung zust&#228;ndig. Die anderen vier Vollzeitkr&#228;fte wickeln die Auftr&#228;ge ab, sind also voll produktiv t&#228;tig. Die betrieblichen Kosten belaufen sich im Monat auf 40.000 €.</p>
<p>Unser Musterbetrieb vermarktet ausschlie&#223;lich Dienstleistungen. Zur Kostenkalkulation eines Angebotes m&#252;ssen wir die ben&#246;tigten Stunden und den Stundenkostensatz kennen.</p>
<p>Zur Ermittlung des Aufwandes ist die Kenntnis der Prozessabl&#228;ufe mit deren Arbeitsschritten und den daf&#252;r ben&#246;tigten Stunden erforderlich. Montagebetriebe aus dem Handwerk verf&#252;gen da aufgrund langer Erfahrungen meist &#252;ber gute Zeitkataloge. Dienstleistungsbetriebe f&#252;r Software und Agenturen sind da weniger gut best&#252;ckt. Leider werden hier oft nur grobe Sch&#228;tzungen angesetzt. Je detaillierter die Unterteilung der Arbeitsschritte ist, umso genauer wird die Zeitermittlung.</p>
<p><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.02.38.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="Bildschirmfoto 2011-02-01 um 12.02.38" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.02.38.png" alt="" width="341" height="192" /></a></p>
<p>Die nebenstehende Tabelle mit den Stundenaufwendungen f&#252;r die Entwicklung eines Programmes in einer Softwarefirma soll hier als Anregung dienen.</p>
<p>Was kostet in unserem Musterbetrieb eine produktive Arbeitsstunde? Wir kennen die betrieblichen Kosten mit 40.000 €.  Es gibt vier produktive Kr&#228;fte. Der Monat wird mit durchschnittlich 169 Stunden angesetzt. Davon sind 20 % an unproduktiven Stunden f&#252;r Urlaub, Krankheit, Aus- und Weiterbeildung sowie allgemeine B&#252;rot&#228;tigkeiten abzuziehen. Dann bleiben 135,2 produktive Stunden &#252;brig, bei vier Vollzeitkr&#228;ften sind das 540,8 Stunden im Monat. Bei 40.000 € an betrieblichen Aufwendungen im Monat kostet also eine Stunde 92,46 €.</p>
<p><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.01.49.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1635" title="Bildschirmfoto 2011-02-01 um 12.01.49" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.01.49.png" alt="" width="415" height="194" /></a></p>
<p>Jetzt k&#246;nnen wir die genauen Kosten unseres Projektes ermitteln. Betrachten Sie die zweite Tabelle. Hier sind die Kosten zu den Stundenaufwendungen und die Gesamtkosten punktgenau ermittelt.</p>
<p>Achtung, das sind immer noch Kosten. Die Preise m&#252;ssen h&#246;her liegen. Schlie&#223;lich wollen Sie ja auch noch einen Gewinn erzielen.</p>
<h4>Handelsunternehmen</h4>
<p>Ganz anders verl&#228;uft die Kalkulation in einem Handelsunternehmen. Wir denken wieder an einen Musterbetrieb in der Rechtsform einer GmbH. Hier gilt es, die Produkte g&#252;nstig einzukaufen und an den Zwischenhandel oder Endverbraucher wieder zu ver&#228;u&#223;ern. Es sind also Produkte (keine Dienstleistungen wie im Beispiel zuvor) zu vermarkten.</p>
<p>Bei der Kalkulation in den Angeboten sind die Materialkosten (Wareneinkauf) und die betrieblichen Kosten zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.11.12.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1637" title="Bildschirmfoto 2011-02-01 um 12.11.12" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.11.12.png" alt="" width="274" height="75" /></a>Auch in diesem Beispiel gehen wir von betrieblichen Aufwendungen von 40.000 € im Monat aus. Um diesen Anteil m&#252;ssen zur Kostendeckung die Einkaufspreise der Produkte erh&#246;ht werden. Wenn der Materialaufwand bei 60.000 € im Monat liegt, dann macht der Wareneinkauf also 60 % aller Kosten aus. Mathematisch muss dann der Einkaufpreis eines jeden Produktes durch 0,6 geteilt werden, um in den Gesamtkosten die 40 % unserer Gemeinkosten (betrieblichen Aufwendungen) zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.03.44.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1638" title="Bildschirmfoto 2011-02-01 um 12.03.44" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.03.44.png" alt="" width="370" height="180" /></a>Nebenstehend sind einige Berechnungen aufgef&#252;hrt, wie bei Materialaufwendungen von 60 % die Produktkosten ermittelt werden. Das ist mathematisch nicht ganz einfach. Die Einkaufspreise m&#252;ssen durch 0,6 dividiert werden. Dann beinhalten die Produktkosten genau 40 % Gemeinkosten.</p>
<p>Achtung, auch hier sind das immer noch Kosten. Die Preise m&#252;ssen h&#246;her liegen. Schlie&#223;lich wollen Sie ja auch noch einen Gewinn erzielen.</p>
<h3>Hinweise und Zusammenfassung</h3>
<p>Zugegeben obige Beispiele sind etwas vereinfacht. Im konkreten Fall ist die Kostenstruktur des Betriebes genau zu durchdringen. Da kann ein guter Unternehmensberater Hilfe leisten. Bei Fragen rufen Sie mich doch einfach mal an.</p>
<p>Die T&#252;cke liegt oft im Detail. So m&#252;ssen die betrieblichen Aufwendungen immer alle Aufwendungen ber&#252;cksichtigen, also zum Beispiel auch die Abschreibungen und den neutralen Aufwand (Bankkosten, also auch Kosten f&#252;r die Zinsen).</p>
<p>Der Einfachheit halber sind wir in den beiden Musterbetrieben von Monatskosten ausgegangen. Diese k&#246;nnen aber von Monat zu Monat stark schwanken. Besser ist es daher, bei der Kalkulation der Kennzahlen von Jahreswerten auszugehen.</p>
<p>Wenn die Angebotskosten genau vorliegen, dann sind noch die Kundenpreise festzulegen. Diese m&#252;ssen stets &#252;ber den Kosten liegen und zus&#228;tzlich einen ausreichenden Gewinn abwerfen. Sogenannte „strategische Preise“ das sind nicht kostendeckende Preise sind zu vermeiden. In der Regel zahlt sich diese Investition nicht aus. In jedem Fall aber orientiert sich der Preis stets am Markt und am Wettbewerb.</p>
<p>Und noch was. Wenn der Preis das hergibt, darf dieser durchaus auch mal weit &#252;ber den Kosten angesetzt werden.</p>
<p style="text-align: right;">(Foto: <a href="http://de.fotolia.com/id/11858298" target="_blank">Fotolia</a> – Stairway to the sky © Andrzej #11858298)</p>
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		<title>Gespr&#228;che mit der Bank f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 16:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[kleine und mittlere Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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		<description><![CDATA[Bankgespr&#228;che richtig f&#252;hren muss gekonnt sein Eine besondere Herausforderung f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Gespr&#228;ch mit der Bank um die Gew&#228;hrung von Krediten dar. Existenzgr&#252;nder wie Unternehmer wissen nicht immer, wie sie sich auf diesem ungewohnten Terrain verhalten sollen. Das kann zu Verhandlungsfehlern f&#252;hren. Erfolgreiche Gespr&#228;che mit der Bank beginnen weit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bankgespr&#228;che richtig f&#252;hren muss gekonnt sein</h3>
<p><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_6620961_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1610" title="Euro-Geldscheine" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_6620961_XS-150x150.jpg" alt="" width="75" height="75" /></a></p>
<p>Eine besondere Herausforderung f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Gespr&#228;ch mit der Bank um die Gew&#228;hrung von Krediten dar. Existenzgr&#252;nder wie Unternehmer wissen nicht immer, wie sie sich auf diesem ungewohnten Terrain verhalten sollen. Das kann zu Verhandlungsfehlern f&#252;hren.</p>
<p><span id="more-1609"></span></p>
<p>Erfolgreiche Gespr&#228;che mit der Bank beginnen weit im Vorfeld. Wie hat der Kreditnehmer in der Vergangenheit sein Konto gef&#252;hrt? Hat er sich an die Kreditlinien gehalten und hat er gut mit der Bank &#252;ber sein Unternehmen kommuniziert? Stellt der Unternehmer f&#252;r die Bank einen verl&#228;sslichen Gesch&#228;ftspartner dar?</p>
<h3>Die richtige Einstellung zum Verhandlungspartner der Bank ist entscheidend</h3>
<p>Finanzierungen m&#252;ssen der Bank immer einen Vorteil bieten. Es gibt keine Kredite aus Mitleid. Die Bank ist keine Caritas. Sie hat ein Recht darauf, an Kreditgesch&#228;ften zu verdienen.</p>
<p>Unternehmer, die sich in die &#8220;Bitt-Position&#8221; um ein Darlehen begeben, geraten leicht auf den Looser Weg. Die Bank ist keine Sozialinstitution. Die Bank ist vielmehr ein gewinnorientiertes Unternehmen. <strong>Verhandeln Sie mit Ihrem Bankberater auf Augenh&#246;he</strong>! Zeigen Sie ihm <strong>seine</strong> <strong>Vorteile</strong> bei der Gew&#228;hrung von Krediten auf. Arbeiten Sie den Nutzen f&#252;r die Bank heraus.</p>
<p>Die Bank ist ein Pfandhaus. Sie w&#228;gt die Risiken bei der Gew&#228;hrung eines Kredites gegen die Chancen ab. Sie will Geld verdienen und macht sich ein Bild &#252;ber die Solidit&#228;t des Schuldners. Zeigen Sie auf, dass Sie und Ihr Unternehmen eine gute Geldanlage f&#252;r die Bank darstellen.</p>
<h3>&#220;berzeugung mit guter Dokumentation</h3>
<p>Das, was Sie der Bank an Vorteilen f&#252;r die Gew&#228;hrung des Kredites versprechen, muss mit &#252;berzeugenden Unterlagen nachgewiesen werden.</p>
<h4>Dokumente aus der Vergangenheit</h4>
<p>Zeigen Sie, dass Sie das Konto in der Vergangenheit einwandfrei gef&#252;hrt haben. Bringen Sie den Nachweis, dass die vereinbarten Kreditlinien eingehalten und die Zins- und Tilgungsraten korrekt bedient wurden. Wichtig sind auch zeitnahe Jahres- und Monatsabschl&#252;sse.</p>
<h4>Dokumente der Zukunft</h4>
<p>Bringen Sie das mit, was sowieso zu einem gut gef&#252;hrten Unternehmen geh&#246;rt, also die Planung der Zukunft. Meist reicht eine Dreijahresplanung mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie mit Liquidit&#228;tsrechnung aus. Weisen Sie nach, dass Sie der Bank die zus&#228;tzlichen Finanzierungen sicher zur&#252;ckzahlen k&#246;nnen.</p>
<h3>Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten</h3>
<p>Was aber tun, wenn alle das auf Ihr Unternehmen nicht zutrifft? Sie haben das Konto in der Vergangenheit nicht gut bedient. Ihr Unternehmen gilt bei der Bank als nicht verl&#228;sslicher Partner. Sie haben in der Vergangenheit nicht offen und nicht gut mit der Bank zusammengearbeitet.</p>
<p>Nun, das ist ganz einfach. Sie haben eine schlechte Ausgangsposition. Jetzt hei&#223;t es erst recht das Gespr&#228;ch mit der Bank auf Augenh&#246;he f&#252;hren. Wenn Sie sich in die Bitt-Position begeben, geraten Sie leicht auf den Verliererpfad.</p>
<p>Entscheidend ist, wie sich Ihre Situation aus Sicht der Bank darstellt. Ist es besser, weitere Finanzierungen zu gew&#228;hren oder sollte die Bank Ihr Konto besser „verhungern“ lassen, also einfrieren? Was bedeutet das wiederum f&#252;r die Bank? Arbeiten Sie die Nachteile f&#252;r die Bank bei einem &#8220;Nein&#8221; heraus. Zeigen Sie die Vorteile f&#252;r die Bank auf, wenn ein weiterer Kredit gew&#228;hrt wird.</p>
<p>So w&#252;nsche ich Ihnen eine starke Position bei Ihrem n&#228;chsten Bankgespr&#228;ch.</p>
<p>Bei Bedarf kann ich helfen. Meine Unternehmensberatung kann &#252;ber die Turn Around-Beratung der KfW gef&#246;rdert werden. Unternehmen, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, profitieren von meiner Beratung „Runder Tisch“, welchen die KfW weitgehend finanziert.</p>
<p style="text-align: right;">(Foto: <a href="http://de.fotolia.com/id/6620961" target="_blank">Fotolia</a> – Fotograf: © Gina Sanders)</p>
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		<title>Sanierungsberatung Runder Tisch f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Runder Tisch]]></category>
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		<description><![CDATA[. Eine tolle Sache! Kennen Sie das Angebot der KfW-Mittelstandsbank Runder Tisch? Diese Beratungsf&#246;rderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die insolvenzgef&#228;hrdet sind, bietet die KfW eine praktisch kostenlose Sanierungsberatung durch einen gelisteten Unternehmensberater (Beraterb&#246;rse) an. Lambert Schuster bet&#228;tigt sich intensiv in der Sanierungsberatung und betreut das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"> </span></p>
<div id="attachment_1298" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img class="size-full wp-image-1298 " title="Runder Tisch-Beratung" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/11/Fotolia_27751008_XS1-©-Ronny-Marx-Fotolia.com_.jpg" alt="" width="233" height="128" /><p class="wp-caption-text">Sanierungsberatung Ronny Marx-Fotolia.com</p></div>
<p>.<br />
Eine tolle Sache! Kennen Sie das Angebot der KfW-Mittelstandsbank <a title="Runder Tisch" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Unternehmen_erweitern_und_festigen/Runder_Tisch/index.jsp" target="_blank">Runder Tisch</a>? Diese Beratungsf&#246;rderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die insolvenzgef&#228;hrdet sind, bietet die KfW eine praktisch kostenlose Sanierungsberatung durch einen gelisteten Unternehmensberater (<a title="Beraterb&#246;rse der KfW" href="http://beraterboerse.kfw.de/" target="_blank">Beraterb&#246;rse</a>) an.<span id="more-1292"></span></p>
<p>Lambert Schuster bet&#228;tigt sich intensiv in der Sanierungsberatung und betreut das Programm Runder Tisch in der Region K&#246;ln, Bonn, Aachen und D&#252;sseldorf und verf&#252;gt &#252;ber umfangreiche Erfahrungen in der Krisenberatung vielf&#228;ltiger Branchen. Sie profitieren von diesem Programm als kleines und mittleres Unternehmen (KMU), das trotz guter Marktchancen aufgrund einer unerwarteten wirtschaftlichen Entwicklung in Schwierigkeiten geraten ist.</p>
<p>Ihren Antrag auf Bewilligung der Sanierungsberatung Runder Tisch stellen Sie bei Ihrem <a href="http://www.rp-suche.de/rpsuche/KFWRT/?conversationContext=2" target="_blank">Regionalpartner</a>. Das ist in der Regel Ihre Industrie- und Handelskammer oder Ihre Handwerkskammer. Mit dem F&#246;rderprogramm Runder Tisch k&#246;nnen Sie Schwachstellen in Ihrem Unternehmen zusammen mit einem erfahrenen Krisenberater schnell identifizieren. Zudem erhalten Sie eine Fortf&#252;hrungsprognose sowie konkrete Vorschl&#228;ge f&#252;r Ma&#223;nahmen, mit denen Sie Ihre wirtschaftlichen Schwierigkeiten &#252;berwinden k&#246;nnen.</p>
<p>Sie beauftragen einen Unternehmensberater Ihrer Wahl mit der Durchf&#252;hrung eines Unternehmens-Checks. Einzige Bedingung: Der Berater muss in der Beraterb&#246;rse der KfW gelistet sein. Diese Berater sind speziell f&#252;r das F&#246;rderprogramm Runder Tisch qualifiziert und gepr&#252;ft.</p>
<p>Das sind Ihre Vorteile:</p>
<ul>
<li>Aufwandsentsch&#228;digung aus Bundesmitteln f&#252;r Ihren Berater</li>
<li>Zugriff auf qualifizierte Berater aus der KfW-Beraterb&#246;rse</li>
<li>kompetente Schwachstellenanalyse mit L&#246;sungsvorschl&#228;gen</li>
<li>Antragsbetreuung durch Ihre <a href="http://www.rp-suche.de/rpsuche/KFWRT/?conversationContext=2" target="_blank">Regionalpartner</a> vor Ort</li>
</ul>
<p>Die Sanierungsberatung „Runder Tisch“ ist ein Baustein aus mehreren Modulen der Beratungsf&#246;rderung der KfW oder des Landes NRW. Wenn das insolvenzgef&#228;hrdete Unternehmen &#252;ber die Runder Tisch-Beratung aus der Krise befreit ist, kann die Festigung mit einer <a href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Unternehmen_erweitern_und_festigen/Turn-Around-Beratung/index.jsp">Turn Around-Beratung</a> fortgesetzt werden. Wieder gefestigten Unternehmen steht zur Ausweitung ihres Gesch&#228;ftes in NRW eine <a href="http://www.potenzialberatung-nrw.de/" target="_blank">Potenzialberatungsf&#246;rderung</a> zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Meine Bitte an die Leser: „Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte!“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stresstest f&#252;r KMU</title>
		<link>http://lambertschuster.de/potenzialberatung/turn-around-beratung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potenzialberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Runde Tisch-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Turn Around-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unserem Netzwerk bietet die “Johannes M&#252;ller Wirtschaftsberatung Finanzmanagement” einen „Stresstest f&#252;r KMU – Radar f&#252;r Fr&#252;hwarnsysteme , Bestandsaufnahme Finanzen und Controlling“ an. Hier erfahren Sie mehr: Stresstest f&#252;r KMU]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Kleine und mittlere Unternehmen laufen immer wieder Gefahr, in Schwierigkeiten zu geraten. Leider erkennen die Unternehmer oft ihre schwierige Lage erst ziemlich sp&#228;t – oder sie wollen die schwierige Lage nicht wahrhaben, klammern sich an die „Komponente Hoffnung“.<span id="more-493"></span><br />
Meine Empfehlung: Haben Sie den Mut, sich und Ihrem Umfeld gegen&#252;ber rechtzeitig zuzugeben, dass Sie Gefahr laufen, in eine Krise zu geraten. &#220;berlegen Sie die Einschaltung eines Unternehmensberaters Ihres Vertrauens.</p>
<p style="text-align: left;">Eine <strong>Turn Around Beratung </strong>kann von der KfW f&#252;r Unternehmen mit 50 % der Beratungskosten gef&#246;rdert werden, wenn sie trotz wirtschaftlich schwieriger Situation &#252;ber gute Marktchancen verf&#252;gen. Unternehmen in besonders schwierigen Situationen unterst&#252;tzt die KfW am <strong>Runden Tisch</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Lambert Schuster </strong>ist bei der KfW Mittelstandsbank als Berater gelistet, f&#252;r die <strong>Turn Around Beratung </strong>und f&#252;r die <strong>Runde Tisch Beratung</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Und hier noch ein interessanter Hinweis: Aus unserem Netzwerk bietet die &#8220;<a href="http://www.mueller-beratung.de/" target="_blank">Johannes M&#252;ller </a>Wirtschaftsberatung Finanzmanagement&#8221; einen „<strong>Stresstest f&#252;r KMU </strong>– Radar f&#252;r Fr&#252;hwarnsysteme , Bestandsaufnahme Finanzen und Controlling“ an. Hier erfahren Sie mehr: <a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/08/Stresstest-f&#252;r-KMU.pdf">Stresstest f&#252;r KMU</a></p>
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