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	<title>Lambert Schuster &#187; Unternehmensführung</title>
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	<description>Vertrauen und Erfolg an Ihrer Seite</description>
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		<title>Web-Analyse von Unternehmensseiten im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO - Google]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Internetauftritt geht es heute kaum noch. Ein guter und zielf&#252;hrender Internetauftritt ist wichtig f&#252;r Ihr Unternehmen, auch f&#252;r Existenzgr&#252;nder, StartUp sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Potenzielle Kunden informieren sich meist zuerst im Internet &#252;ber Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen. Wie erfolgt die Auswertung des &#8220;Erfolges&#8221; einer Webseite? Als Basis f&#252;r den Erfolg werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.fotolia.com/id/7082900"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1321" title="Auto, Rechnung, Geld" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_7082900_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ohne Internetauftritt geht es heute kaum noch. Ein guter und zielf&#252;hrender Internetauftritt ist wichtig f&#252;r Ihr Unternehmen, auch f&#252;r Existenzgr&#252;nder, StartUp sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Potenzielle Kunden informieren sich meist zuerst im Internet &#252;ber Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>Wie erfolgt die Auswertung des &#8220;Erfolges&#8221; einer Webseite? Als Basis f&#252;r den Erfolg werden Web-Analyse-Tools eingesetzt. Der Fachverband Management und Marketing des <a title="BDU Bund Deutscher Unternehmensberater" href="http://bdu.de/" target="_blank">BDU</a> (Bund Deutscher Unternehmensberater) empfiehlt folgende Fragen zu beantworten:<span id="more-1314"></span></p>
<ul>
<li>Wie viele Kunden besuchen die Webseite &#252;berhaupt? Die Erkenntnis ob 100 oder doch 1.000 Besucher pro Woche auf die Seite kommen, bedeuten unterschiedliche Anforderungen an die Webseite.</li>
<li>Was genau machen die User dort? Analysen wie z.B. ein Ranking &#252;ber die am h&#228;ufigsten besuchten Seiten des Webauftritts liefern Hinweise auf die Zielsetzung der Besucher/Kunden.</li>
<li>&#220;ber welche Kan&#228;le kommen die Besucher zur Webseite? Dies liefert konkrete Antworten, ob Besucher prim&#228;r durch direkte URL-Eingabe, Suchmaschinen oder Partnerseiten zum Webauftritt finden.</li>
<li>Versteht der User den Aufbau der Seite? Besucher, die sich auf der Webseite nicht direkt zurechtfinden sind schnell frustriert, verlassen die Webseite und wechseln ggfs. zur Konkurrenz.</li>
</ul>
<p>Mit Web-Analyse-Software k&#246;nnen objektive und messbare Kennzahlen gewonnen werden statt des bisherigen &#8220;Bauchgef&#252;hls&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie sich mit der Auswahl eines Web-Analyse-Anbieters befassen, dann sollten Sie die folgenden Kriterien zu Rate ziehen:</p>
<ul>
<li>Welche Ziele verfolgt das Unternehmen &#252;berhaupt mit dem Webauftritt? Ein Produktverkauf &#252;ber einen eigenen Online-Shop als prim&#228;res Ziel definiert andere Schwerpunkte bei der Anbieterauswahl als z.B. das Ziel einer ansprechenden Pr&#228;sentation des Dienstleistungsportfolios.</li>
<li>Aus der vorhergehenden Antwort stellt sich die Frage, welche Grundfunktionen ein Web-Analyse- Tool auf jeden Fall bieten muss. Sorgf&#228;ltige Antworten hierauf verhindern unn&#246;tige Auswertungen/ Datensammelwut, so dass Ressourcen geschont werden k&#246;nnen.</li>
<li>Welches Budget steht f&#252;r die Analyse-Software zur Verf&#252;gung? Die Budgeth&#246;he bestimmt zu einem wesentlichen Teil das Angebot an Software-Anbietern. Bestehen interne Ressourcen f&#252;r die Auswertung der gesammelten Daten? Erfolgreiche Webanalyse bedeutet leider auch signifikanten Aufwand, welcher entweder intern oder notfalls auch extern erbracht werden muss.</li>
<li>Welche Mitarbeiter sollen Zugriff auf welche Analyse-Ergebnisse haben? Je nach Zielsetzung kann es Sinn machen, verschiedenen Mitarbeiter z.B. aus der PR- und aus der Marketing-Abteilung unterschiedliche Zugriffsrechte auf die gesammelten Daten zu geben.</li>
</ul>
<p>Basis f&#252;r die richtige Anbieter-Auswahl ist also eine pr&#228;zise und klare Definition von Zielen, die mit dem Webauftritt allgemein und vor allem auch mit der Web-Analyse im Besonderen erreicht werden sollen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Empfehlungen-Webanalyse.pdf">Empfehlungen des BDU-Fachverbandes Management und Marketing zur Web-Analyse von Unternehmensseiten</a></p>
<p style="text-align: right;">Bildquelle: fotolia.com &#8211; <a href="http://de.fotolia.com/id/7082900">Primabild</a></p>
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		<item>
		<title>Existenzgr&#252;nder und startups: mit welchen Steuern m&#252;ssen Sie rechnen?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Existenzgr&#252;nder und StartUp werden immer wieder von den vielf&#228;ltigen Steuerforderungen ihres Finanzamtes &#252;berrascht. Das gilt auch f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU), egal ob in K&#246;ln, Bonn, Aachen, D&#252;sseldorf oder wo sonst. Wenn diese Unternehmenssteuern nicht geplant sind und keine R&#252;cklagen gebildet wurden, kann das unangenehme finanzielle Folgen bewirken. Anf&#228;nger k&#246;nnen beim Finanzamt nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1309" title="homme d'affaire géant" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_1508370_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Existenzgr&#252;nder und StartUp werden immer wieder von den vielf&#228;ltigen Steuerforderungen ihres Finanzamtes &#252;berrascht. Das gilt auch f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU), egal ob in K&#246;ln, Bonn, Aachen, D&#252;sseldorf oder wo sonst. Wenn diese Unternehmenssteuern nicht geplant sind und keine R&#252;cklagen gebildet wurden, kann das unangenehme finanzielle Folgen bewirken. Anf&#228;nger k&#246;nnen beim Finanzamt nicht auf Nachsicht hoffen. Ich fand bei <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/vc51/m246/d6797/default.html" target="_blank">mittelstanddirekt</a> hierzu einen &#252;bersichtlichen und verst&#228;ndlichen Artikel. Der Jungunternehmer sollte die nachfolgenden f&#252;nf wichtigen Steuern kennen und unterscheiden k&#246;nnen. Planen Sie die Forderungen Ihres Finanzamtes rechtzeitig im Voraus.<span id="more-1307"></span></p>
<p><strong>1. Einkommensteuer<br />
</strong>Diese Steuer m&#252;ssen Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften entrichten. Ihre H&#246;he h&#228;ngt von der des Einkommens ab. Sie wird f&#228;llig ab einem Verdienst von mehr als 8.004 Euro pro Jahr (Grundfreibetrag).</p>
<p>Sch&#228;tzen Gr&#252;nder ihren Gewinn f&#252;r das Er&#246;ffnungsjahr verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hoch ein, kann das Finanzamt von Beginn an viertelj&#228;hrliche Vorauszahlungen festsetzen. Diese sind dann jeweils zum 10. M&#228;rz, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember f&#228;llig.</p>
<p><strong>2. K&#246;rperschaftsteuer<br />
</strong>Kapitalgesellschaften (also GmbHs und AGs) sowie Genossenschaften m&#252;ssen die K&#246;rperschaftsteuer zahlen. Sie bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen des Unternehmens. Der Steuersatz betr&#228;gt 15 Prozent. Einen Grundfreibetrag gibt es nicht. Die Termine f&#252;r Vorauszahlungen entsprechen denen der Einkommensteuer.</p>
<p><strong>3. Gewerbesteuer<br />
</strong>Die Gewerbesteuer f&#228;llt f&#252;r alle Unternehmen an, die bei der Kommune ein Gewerbe anmelden m&#252;ssen. Das betrifft jedes Unternehmen, das in Deutschland Waren und Dienstleistungen verkauft oder damit handelt. Freiberufler wie &#196;rzte, Zahn&#228;rzte, Rechtsanw&#228;lte, Steuerberater, K&#252;nstler oder Journalisten fallen nicht darunter.</p>
<p>Als Bemessungsgrundlage dient der Gewinn des Unternehmens. Bei Einzelunternehmen und -personen kann die Gewerbesteuer gr&#246;&#223;tenteils auf die Einkommensteuer angerechnet werden und belastet den Betrieb zus&#228;tzlich kaum. Das ist bei K&#246;rperschaften nicht der Fall.</p>
<p>Die S&#228;tze, die f&#252;r die Gewerbesteuer erhoben werden, unterscheiden sich stark von Kommune zu Kommune. Vorauszahlungen finden zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November statt.</p>
<p><strong>4. Umsatzsteuer<br />
</strong>In den ersten zwei Kalenderjahren nach der Gr&#252;ndung muss jeder Betrieb seine Umsatzsteuervoranmeldung monatlich abgeben. Stichtag ist immer der Zehnte des Folgemonats.</p>
<p>Achtung: Nur wenn der Bruttoumsatz im vergangenen Jahr 17.500 Euro nicht &#252;berschritten hat und im laufenden Jahr nicht mehr als 50.000 Euro betragen wird, gilt eine Firma als Kleinunternehmer und ist von der Umsatzsteuer befreit.</p>
<p><strong>5. Arbeitnehmerabgaben und Steuern<br />
</strong>Wer in seiner Firma feste Mitarbeiter besch&#228;ftigt, muss deren Lohnsteuer bis zum Zehnten des Folgemonats ans Finanzamt &#252;berweisen. Sozialversicherungsbeitr&#228;ge (f&#252;r die Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung) wiederum gehen direkt an die zust&#228;ndige Kasse.</p>
<p>Knausern Unternehmer vors&#228;tzlich, drohen Geldstrafen und bis zu f&#252;nf Jahre Gef&#228;ngnis. Gr&#252;nder sollten sich hier von Fachleuten beraten lassen, da vor allem die Berechnung der Sozialversicherungsbeitr&#228;ge kompliziert ist.</p>
<p>Quelle: <a title="mittelstanddirekt" href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/vc51/m246/d6797/default.html" target="_blank">mittelstanddirekt</a> &#8211; auch in den <a title="SteadyNews" href="http://www.steadynews.de/2010/12/steuern-auf-welche-steuer-fallen-existenzgruender-und-start-ups-achten-muessen/" target="_blank">SteadyNews</a>; Foto: <a href="http://de.fotolia.com/id/1508370" target="_blank">fotolia.com - laurent hamels</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Management by Kontostand versus fundierte Unternehmensf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 20:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine fundierte Planung ist das A und O einer erfolgreichen unternehmerischen T&#228;tigkeit, werden Sie sagen. Und die Beantwortung strategischer Fragen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel: „Wo wollen wir in f&#252;nf Jahren stehen?“ „Wie werden sich Markt und Kundenbed&#252;rfnisse ver&#228;ndern?“ „Wohin wird sich der Wettbewerb bewegen?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensf&#252;hrung &#8211; Hier ein interessanter Artikel der <a title="Management by Kontostand vs. fundierte Unternehmensplanung" href="http://www.mueller-beratung.de/wirtschaftsberatung/das-unternehmen.html" target="_blank">Johannes M&#252;ller Wirtschaftsberatung Finanzmanagement</a>, ein Partner aus unserem Netzwerk:</p>
<p>Eine fundierte Planung ist das A und O einer erfolgreichen unternehmerischen T&#228;tigkeit, werden Sie sagen. Und die Beantwortung strategischer Fragen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel: „Wo wollen wir in f&#252;nf Jahren stehen?“ „Wie werden sich Markt und Kundenbed&#252;rfnisse ver&#228;ndern?“ „Wohin wird sich der Wettbewerb bewegen?“   <a href="http://www.mueller-beratung.de/wirtschaftsberatung/fileadmin/pdf/news/4_2010/1_Management_by_Kontostand.pdf">&#8230; weiter</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenserfolg: Gl&#252;ck oder K&#246;nnen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es gelungen ist, Projektlisten der n&#228;chsten sechs bis zw&#246;lf Monate zu erstellen, Projekte mit Projektkalkulationen zu versehen, dann kann daraus eine Gewinn- und Verlust-Planung entstehen sowie eine Liquidit&#228;ts-Planung. Es entstehen Systematiken f&#252;r den Vertriebserfolg und Kennzahlen f&#252;r den Betrieb und seine Kalkulationen. Elementare Grundlagen daf&#252;r, dass es langsam bergauf geht. Das A und O einer guten Unternehmensberatung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Versetzen Sie sich in die Situation eines jungen Studenten. Er mag  im f&#252;nften Semester sein, ist engagiert, macht Fortschritte im Studium und geht nebenbei der einen oder anderen Besch&#228;ftigung nach. Erfolge stellen sich ein. Er findet Partner und sie machen zusammen gutes Geld. Sie melden ein Gewerbe an. Es mag eine Softwarefirma sein, eine Agentur oder ein Medienunternehmen … &#8211; egal. Eine Unternehmensberatung? Keine Spur &#8211; die Sache l&#228;uft ja! <span id="more-702"></span>Das Unternehmen l&#228;uft, die Einnahmen sind zufriedenstellend. Sie sind Jungunternehmer, ohne Plan, ohne Strategie. Die Kosten sind niedrig. Sie k&#246;nnen zu niedrigen Preisen anbieten, fast jeden Wettbewerber schlagen. Der eine Kunde erf&#228;hrt vom anderen und das Gl&#252;ck ist unseren jungen Freunden hold. Das Gesch&#228;ft bl&#252;ht. Personal wird eingestellt. Investitionen werden get&#228;tigt. Kosten entstehen. So geht das &#252;ber ein, zwei Jahre.</p>
<p>Privat werden Familien gegr&#252;ndet. Das Leben nimmt seinen Lauf. Im dritten Jahr kommt sogar der eine oder der andere Gro&#223;auftrag. Der Gewinn w&#228;chst.</p>
<p>Dann st&#252;rzt Deutschland in die ber&#252;hmte Finanzkrise. Pl&#246;tzlich bleiben Auftr&#228;ge aus. Die Konkurrenz ist erstarkt. Der Umsatz geht zur&#252;ck, besonders die gro&#223;en Auftr&#228;ge bleiben aus.</p>
<p>Betrachten wir das Ganze mal aus der Distanz. Bewundernswert ist das Unternehmertum, der Wille, der Mut. Sie haben es angepackt, ohne Plan ohne Systematik, einfach gemacht. So ganz genau wei&#223; keiner wieso am Ende Geld &#252;brig geblieben ist. Es war einfach da, sodass die Unternehmer mit ihren Familien davon zufriedenstellend bis komfortabel leben konnten. War das alles Gl&#252;ck? Oder K&#246;nnen? Oder beides?</p>
<p>Erst jetzt in der Krise beginnen unsere Unternehmer dar&#252;ber nachzudenken, weshalb pl&#246;tzlich nicht gen&#252;gend Geld &#252;brig bleibt. Sie arbeiten ja nach wie vor und mehr denn je. Sie k&#228;mpfen um jeden Auftrag. Sie sparen Kosten und m&#252;ssen dennoch Kredite aufnehmen. Ich m&#246;chte hier einf&#252;gen: Unser Unternehmen konnte gerettet werden. Die Krise wurde &#252;berstanden und trotz erstarkten Wettbewerbs steht die Firma jetzt gefestigt da. Die Krise stellte sich am Ende als Gl&#252;cksfall heraus. Erst unter dem Leidensdruck wurden Konzepte, Strategien und Systematiken entwickelt. Gl&#252;ck und Zufall sind nicht mehr die Gestalter.  Es h&#228;tte auch anders kommen k&#246;nnen!</p>
<p>Unsere Unternehmer wandten sich damals in ihrer Not an die IHK, schilderten ihre Probleme und die IHK genehmigte eine &#8220;<a title="Runde Tisch-Beratung" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Unternehmen_erweitern_und_festigen/Runder_Tisch/index.jsp" target="_blank">Runde Tisch-Beratung</a>&#8220;. Dabei &#252;bernimmt die KfW Mittelstandsbank den &#252;berwiegenden Anteil der Kosten aus F&#246;rdergeldern. Die Runde Tisch-Beratung soll einen Neustart nach Plan<strong> </strong>erm&#246;glichen und<strong> </strong>hat zum Ziel, die Schwachstellen des Unternehmens aufzudecken und einen Fahrplan zu erarbeiten, wie die Probleme zu meistern sind. In der Folge kann eine &#8220;<a title="Turn Around-Beratung" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Unternehmen_erweitern_und_festigen/Turn-Around-Beratung/index.jsp" target="_blank">Turn Around-Beratung&#8221; </a>beantragt werden, ebenfalls KfW gef&#246;rdert.</p>
<div id="attachment_707" class="wp-caption alignleft" style="width: 525px"><a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/08/Plan.jpg"><img class="size-full wp-image-707" title="Plan" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/08/Plan.jpg" alt="" width="515" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Liquidit&#228;tsplan</p></div>
<p>Die Probleme krisengesch&#252;ttelter Unternehmen &#228;hneln sich immer. Es gibt keine belastbaren Zahlen. Die Unternehmer fahren blind, steuern das Unternehmen nach Gef&#252;hl. Es hakt an allen Ecken und Kanten. Eine Vertriebssystematik existiert h&#246;chstens ansatzweise. Dem Berater f&#228;llt es in solchen F&#228;llen oft sehr schwer, den Unternehmern bewusst zu machen, dass sie den Kunden zu wenig Geld abnehmen. &#8220;Nein, der Kunde hat nicht mehr Geld. Sein Budget ist ohnehin ausgereizt.&#8221;  Das ist ein klares Indiz daf&#252;r, dass die Angebotspreise im Markt zu niedrig liegen. Die Unternehmer haben einfach Hemmungen, berechtigtes Geld zu fordern. Es bedarf enormer &#220;berzeugungsarbeit, die Betroffenen zu Paradigmenwechseln zu bewegen. Meist fehlt zudem eine Angebotsliste, also eine &#220;bersicht der anstehenden Projekte. Projektkalkulationen gibt es nicht oder sie sind v&#246;llig unzul&#228;nglich. Schwierige &#220;berzeugungsarbeit steht an, manchmal bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Welche Marge f&#228;hrt das betroffene Projekt ein? Wie viele eigene Stunden fallen an und wie sind diese zu kalkulieren? Mit welchem Stundensatz? Mit welchen Gemeinkosten ist das Projekt zu belasten?</p>
<p>Ich erlebe, wenn wir dieses &#8220;Tal der Tr&#228;nen&#8221; durchschritten haben, oft Fassungslosigkeit. &#8220;Ja, wo bleibt denn da Geld f&#252;r mich &#252;brig?&#8221; -&#8221;Aber der Kunde hat kein Geld, kann keine h&#246;heren Preise bezahlen.&#8221;</p>
<p>Wenn es gelungen ist, Projektlisten der n&#228;chsten sechs bis zw&#246;lf Monate zu erstellen, Projekte mit Projektkalkulationen zu versehen, dann kann daraus eine Gewinn- und Verlust Planung entstehen und eine Liquidit&#228;ts-Planung. Es entstehen Systematiken f&#252;r den Vertriebserfolg und Kennzahlen f&#252;r den Betrieb und seine Kalkulationen.</p>
<p><strong>Elementare</strong> <strong>Grundlagen daf&#252;r, dass es langsam bergauf geht</strong>.</p>
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		<title>Jour fixe – Verbesserung der Unternehmensf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Lambert Schuster]]></category>

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		<description><![CDATA[Jour fixe sind ein wesentliches Element in der Unternehmensf&#252;hrung. Sie werden regelm&#228;&#223;ig abgehalten – t&#228;glich, w&#246;chentlich oder monatlich – folgen einer Standard-Tagesordnung und f&#246;rdern die interne Kommunikation von oben nach unten sowie von unten nach oben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-441" title="Kommunikation" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/07/Kommunikation-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /><br />
Immer wieder kommt in meinen Beratungsgespr&#228;chen das Thema der Mitarbeiterorientierung hoch. Was das bedeutet? Mitarbeiter, die zu lange alleine gelassen werden, verlieren sich schnell und gerne im Flurfunk. Keine tragische Geschichte, sollte man meinen, jedoch entwickelt diese Form der Kommunikation in manchen F&#228;llen eine bedenkliche Eigendynamik. Besteht Ihre Unternehmensf&#252;hrung daraus, dass Sie alles wissen und dieses Wissen gezielt an betroffene Mitarbeiter weitergeben? Stellen f&#252;r Sie regelm&#228;&#223;ige Kommunikationsrunden eine Belastung dar, die nur die Mitarbeiter von der Arbeit abhalten?<span id="more-433"></span></p>
<p style="text-align: left;">Jour fixe sind ein wesentliches Element in der Unternehmensf&#252;hrung. Sie werden regelm&#228;&#223;ig abgehalten – t&#228;glich, w&#246;chentlich oder monatlich – folgen einer Standard-Tagesordnung und f&#246;rdern die interne Kommunikation von oben nach unten sowie von unten nach oben.</p>
<p style="text-align: left;">Berichterstattung ist ein wesentliches Element des Jour fixe. Jeder berichtet, der Chef wie die Mitarbeiter, jeder &#252;ber die Ergebnisse seines Verantwortungsbereiches. Was alles berichtet wird, ist hier dargestellt am Beispiel eines fiktiven Betriebs:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">der Chef berichtet aktuelle Daten zum Unternehmen,</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">die Telefonakquise berichtet &#252;ber Anzahl der Anrufe und Erfolge des Call Centers,</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Entwickler berichtet &#252;ber Fortschritt in seinem Projekt (Qualit&#228;t, Kosten und Termine)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Abwickler von gr&#246;&#223;eren Auftr&#228;gen berichtet &#252;ber Fortschritt in seinem Projekt (Qualit&#228;t, Kosten und Termine)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">die Bestellabwicklung berichtet &#252;ber Anzahl von Auftr&#228;gen, Zahlungen und Reklamationen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Vertrieb berichtet &#252;ber Angebote und Auftr&#228;ge</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Die Berichterstattungen sind standardisiert, einfach gestaltet und ein „Abfallprodukt“ der t&#228;glichen Arbeit. Aus dem Jour fixe entsteht ein kurzes Protokoll mit Beschl&#252;ssen und To Do’s. Dieses wird zum Anfang des n&#228;chsten Jour fixe durchgesprochen. Im Einzelfall reicht der Jour fixe nicht aus, dann ist ein Statusgespr&#228;ch f&#228;llig.</p>
<p style="text-align: left;">Regelm&#228;&#223;ige Jour fixe verbessern die Kultur im Unternehmen. Das Unternehmen, die Unternehmensf&#252;hrung und alle Bereiche im Unternehmen werden f&#252;r jeden transparent. Jeder wei&#223; von jedem und identifiziert sich mit den getroffenen Ergebnissen und Beschl&#252;ssen, auch benachbarter Bereiche. Die Tatsache, dass jeder &#252;ber seine Arbeitsergebnisse berichtet, bewirkt eine Stimulans bei den Betroffenen, f&#252;r sich in seinen Verantwortungsbereich gute Ergebnisse berichten zu k&#246;nnen. Die Qualit&#228;t der Arbeitsergebnisse steigt.</p>
<p style="text-align: left;">Anf&#228;nglich mag es Widerst&#228;nde bei der Einf&#252;hrung des Jour fixe geben. Dann ist der Chef gefordert. Nach einigen Sitzungen wird der Jour fixe zum Standard und f&#246;rdert die Verbesserung der Unternehmenskultur.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Sie Fragen, wenden Sie sich doch ganz einfach an <a href="http://lambertschuster.de/ueber_mich/" target="_self">Lambert Schuster</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unsere Partner</title>
		<link>http://lambertschuster.de/allgemein/unsere-partner/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Beratung bedeutet das Angebot einer breiten Kometenz f&#252;r Sie. Unser Netzwerk bieten Ihnen viel davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gute Beratung bedeutet das Angebot einer breiten Kometenz f&#252;r Sie. Wir geh&#246;ren zum Partnernetzwerk der <a title="Partnernetzwerk" href="http://www.mueller-beratung.de" target="_blank"><strong>Johannes M</strong><strong>&#252;</strong><strong>ller Wirtschaftsberatung Finanzmanagement </strong></a>, <span id="more-222"></span>ein weites Netzwerk zu namhaften Beratern und Partnern. Ausgepr&#228;gte Fachkompetenz, ausgezeichnetes Branchen-Know-how, technische L&#246;sungskompetenz und enormes Kontaktpotenzial basierend jahrelanger Erfahrung verhelfen unseren Kunden zu effizienten Umsetzungsmethoden und individuellen Probleml&#246;sungen f&#252;r Ihre Unternehmen.</p>
<p><strong><a title="BIG Beratungs- und Ingenieurb&#252;ro" href="http://www.big-ganz.de" target="_blank">Joachim Michael Ganz</a>, </strong>Jahrg. 1953, Diplom Ingenieur &amp; Sachverst&#228;ndiger Schwerpunkt: Prozessberatung</p>
<p><strong><a title="Wirtschaftsberatung &amp; Finanzmanagement" href="http://www.gerkensmeier-finanz.de" target="_blank">Klaus Gerkensmeier</a>, </strong>Jahrg. 1962, Sparkassenbetriebswirt &amp; Wirtschaftsberater, Schwerpunkt: Wirtschaftsberatung</p>
<p><strong>Karl Hellmann, </strong>Jahrg. 1951 Sparkassenbetriebswirt &amp; Wirtschaftsberater, Schwerpunkt: Personlichkeitsbildung / Seminare</p>
<p><strong>Johannes Hurrelmeyer, </strong>Jahrg. 1954, Diplom Ingenieur Projektentwickler &amp; Unternehmensberater Schwerpunkt: Interimsmanagement</p>
<p><strong>Hans-Bernd Kl</strong><strong>&#252;</strong><strong>ter, </strong>Jahrg 1948, U nternehmensentwickler Schwerpunkt; Prozessentwicklung</p>
<p><a title="Lengwenat Unternehmensberatung" href="http://www.heutefuermorgen.com" target="_blank"><strong>J</strong><strong>&#252;</strong></a><strong><a title="Lengwenat Unternehmensberatung" href="http://www.heutefuermorgen.com" target="_blank">rgen Lengwenat</a>, </strong>Jahrg. 1950, Diplom-Kaufmann, Schwerpunkt: Vertrieb</p>
<p><strong>Uwe Mausch, </strong>Jahrg. 1949, Diplom-Kaufmann, Schwerpunkt: Finanzkommunikation / Sanierung</p>
<p><a title="CCN Solutions Unternehmensberatung" href="http://www.ccn-solutions.de" target="_blank"><strong>Claudia N</strong><strong>&#252;</strong></a><strong><a title="CCN Solutions Unternehmensberatung" href="http://www.ccn-solutions.de" target="_blank">sse</a>, </strong>Jahrg. 1969, Diplom-Kauffrau, Schwerpunkt: Externes Controlling / Software-Beratung (ERP)</p>
<p><strong><a title="S &amp; P Unternehmensberatung GmbH" href="http://LambertSchuster.de" target="_self">Lambert Schuster</a>, </strong>Jahrg. 1941, Diplom Ingenieur (FH), Schwerpunkt: breite Kompetenz im Beratungsangebot (Management, F&#252;hrung, Vertrieb, Aufbau- und Ablauforganisation, Personalf&#252;hrung, Betriebswirtschaft, Controling)</p>
<p><strong>Holger Stange, </strong>Jahrg. 1950, Bankfachwirt, Schwerpunkt: Erschlie&#223;ung ausl&#228;ndischer M&#228;rkte</p>
<p><strong>Bernhard Stukenkemper, </strong>Jahrg. 1938, Bankfachwirt Schwerpunkt: F&#246;rderkredite / Zusch&#252;sse</p>
<p><strong><a title="Wirtschaftsberatung" href="http://www.wb-terschluse.de" target="_blank">Willi Terschluse</a>, </strong>Jahrg. 1958, Diplom Sparkassenbetriebswirt, Rating Advisor, Schwerpunkt: Wirtschaftsberatung / Verm&#246;gensberatung</p>
<p><strong>Helmut Vogt, </strong>Jahrg. 1953, Diplom Betriebswirt (FH), Schwerpunkt: Forderungsmanagement</p>
<p><strong>3A Kapital f</strong><strong>&#252;</strong><strong>r den Mittelstand </strong>GmbH &amp; Co. KG, Schwerpunkt: Innovative Finanzierungsformen</p>
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		<title>Unternehmensf&#252;hrung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chef und sein F&#252;hrungsverhalten pr&#228;gen das Unternehmen. Lambert Schuster bietet ein individuelles Coaching zur Verbesserung der F&#252;hrungskultur in Ihrem Unternehmen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die F&#252;hrung und das F&#252;hrungssystem sind entscheidend f&#252;r den Erfolg des Unternehmens</h2>
<p>Sie wollen Ihre Unternehmensf&#252;hrung, Ihr <strong>F&#252;hrungsverhalten</strong> st&#228;rken. Sie meinen, dass hie und da bei Ihnen F&#252;hrungsschw&#228;chen vorliegen. Wenn ja, dann sollten wir beide uns die Frage stellen, ob wir eine Beratung miteinander eingehen wollen. <span id="more-177"></span></p>
<p>Ich denke, ich habe <strong>Einiges drauf</strong> – Methoden, F&#228;higkeiten, Einf&#252;hlverm&#246;gen, Kenntnisse und <strong>Erfahrungen</strong> – wovon  Sie profitieren k&#246;nnen, f&#252;r sich einen Nutzen ziehen k&#246;nnen.</p>
<p>In einer gemeinsamen Beratung geht es darum, miteinander zu ringen, aufeinander einzugehen. Einerseits verf&#252;gen Sie &#252;ber einen reichen Erfahrungsschatz, direkt aus der Realit&#228;t und aus konkreten F&#228;llen. Andererseits biete ich ein enormes Wissen aus <strong>vierzig Berufsjahren</strong> in verschiedenen F&#252;hrungsebenen und zuletzt aus <strong>acht Beratungsjahren</strong>, um auf Ihre Individualit&#228;t einzugehen und mit Ihnen zusammen neue und ergebnisorientierte Wege zur Verbesserung der <strong>F&#252;hrungskultur</strong> zu finden. Das gelingt am besten anhand von Situationen und konkreten Beispielen aus Ihrem t&#228;glichen Arbeitsleben.</p>
<p>Wenn wir uns aufeinander einlassen, dann begleite ich Sie &#252;ber die n&#228;chsten Monate und Sie vertrauen sich mir an, ohne Ihr eigenes Ich zu verlieren. Wir wollen gemeinsam Ihre eigene F&#252;hrungskultur entwickeln sowie die F&#252;hrungskultur in Ihrem Unternehmen verbessern.</p>
<p>Was wir Beide riskieren?</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Sie, dass Sie Zeit und Geld in mich investiert haben und dass diese Art der Beratung f&#252;r Sie nicht der richte Weg ist.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Ich, dass ich Kraft und Zeit in Sie investiert habe und erkenne, dass ich und meine Art bei Ihnen nicht fruchten, Ihnen keinen Vorteil bringen.</div>
</li>
</ul>
<p>Was unsere Chancen sind?</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Sie vertrauen sich mir an und profitieren aus meinem enormen Erfahrungsschatz und Wissen. Sie &#252;bernehmen die eine oder andere Methode von mir und Ihre F&#252;hrung wird st&#228;rker.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Ich, ich sehe, wie es sich bei Ihnen zum Besseren wandelt und erkenne, dass meine Erfahrungen und meine Art Ihnen von Nutzen sind und Ihr Gesch&#228;ft sich aus Gr&#252;nden, die wir vielleicht nicht objektiv zu messen verm&#246;gen, langsam aber stetig verbessert.</div>
</li>
</ul>
<h2>Wege und Methoden zur Verbesserung der F&#252;hrungskultur</h2>
<h3>Vision, das Leitbild, das F&#252;hrungssystem sowie Gesch&#228;ftsziele im Unternehmen</h3>
<p>Die <strong>Vision</strong> ist die pr&#228;gnante Formulierung eines gerade noch machbaren Leistungsvorsprunges Ihres Unternehmens. Visionen m&#252;ssen Vorteile f&#252;r Ihr Unternehmen bzw. f&#252;r das Gesch&#228;ft bringen.<br />
Mit Hilfe des <strong>Leitbildes</strong> werden Grunds&#228;tze des Unternehmens (Unternehmensverfassung, Unternehmenspolitik, Unternehmenskultur) kommuniziert.<br />
Das <strong>F&#252;hrungssystem</strong> beinhaltet ein konkretes Umsetzungskonzept f&#252;r die Mitarbeiter und, noch wesentlicher, f&#252;r die F&#252;hrungskr&#228;fte. Hier finden wir <strong>Strategien, St&#228;rken, Werte, F&#252;hrungsstil, Mitarbeiter, Organisation und den F&#252;hrungsprozess.</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Verf&#252;gen Sie und Ihr Unternehmen &#252;ber Vision, Leitbild und F&#252;hrungssystem? Ben&#246;tigen Sie und Ihr Unternehmen eine Vision, ein Leitbild und ein F&#252;hrungssystem?</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Welche Wege f&#252;hren zu einer Vision, mit Leitbild und F&#252;hrungssystem?</div>
</li>
</ul>
<p>Die gesamtheitlichen Leitlinien des F&#252;hrungssystems m&#252;ssen in die wesentlichen und wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens „&#252;bersetzt“ werden. Traditionell werden <strong>Gesch&#228;ftsziele</strong> in <strong>Umsatz</strong>- und <strong>Ertragsgr&#246;&#223;en</strong> formuliert und detailliert. Neue Gesch&#228;ftszielsysteme zeigen die Verbindung zwischen Ursachen und Wirkungen systematisch auf und konzentrieren die Ziele auf wenige Eckwerte im Wettbewerbsvergleich. Deshalb kommen <strong>Wettbewerbsposition</strong> und <strong>Produktivit&#228;t</strong> hinzu. </p>
<h3>Methoden und Tools</h3>
<p>Jetzt kommt das Wesentliche meines Coachings – die Einf&#252;hrung von Methoden und Tools, welche regelm&#228;&#223;ig angewendet werden und in der t&#228;glichen F&#252;hrung den Unternehmer st&#228;rken hilft und damit das Unternehmen und dessen Ergebnisse nach vorn bringen.</p>
<h3>Die 3 (5) K’s in der F&#252;hrung</h3>
<p>Das sind: Kompetenz, <strong>Kreativit&#228;t, Kritikf&#228;higkeit, Konsensf&#228;higkeit, </strong>Konsequenz, Konfliktf&#228;higkeit. Welcher der <strong>K</strong>&#8216;s beherrschen Sie bei Ihrer Unternehmsf&#252;hrung? Hier&#252;ber werden wir im Falle der Zusammenarbeit noch h&#228;ufig miteinander reden.</p>
<h3>Kundenzufriedenheit</h3>
<p>Ein gutes Unternehmen misst regelm&#228;&#223;ig die Zufriedenheit seiner Kunden und verfolgt dessen Entwicklung. Wie die Kundenzufriedenheit gemessen wird, das erarbeiten wir gemeinsam. Nat&#252;rlich gilt es, daraus Ma&#223;nahmen abzuleiten, an welchen Stellen und wie die Kundenzufriedenheit zu verbessern ist.</p>
<h3>Mitarbeiterzufriedenheit</h3>
<p>Ebenso messen wir regelm&#228;&#223;ig die Zufriedenheit der Mitarbeiter und verfolgen dessen Entwicklung. Wie die Mitarbeiterzufriedenheit gemessen wird, das erarbeiten wir gemeinsam. Die Ergebnisse werden mit den Mitarbeitern durchgesprochen und es werden Ma&#223;nahmen zur Verbesserung beschlossen.</p>
<h3>Verantwortung und Aufgaben des Mitarbeiters</h3>
<ol>
<li style="text-align: left;">Verantwortung &#8211; kennen Ihre Mitarbeiter ihre Verantwortlichkeiten, ihre Befugnisse? Dazu hilft uns die Stellenbeschreibung.</li>
<li style="text-align: left;">Aufgaben &#8211; haben Sie die Aufgaben ihrer Mitarbeiter beschrieben? Dazu hilft uns die Stellenbeschreibung.</li>
</ol>
<h3>Die Zielvereinbarung</h3>
<p>In der Zielvereinbarung verabreden Chef und Mitarbeiter Arbeitsziele f&#252;r die kommende Periode (in der Regel 12 Monate). Die Zielerreichung wird regelm&#228;&#223;ig (am besten quartalsweise) durchgesprochen und aktualisiert.</p>
<h3>Die Entlohnung: das Incentive</h3>
<p>Durch Sonderzahlungen, ausgelobte Incentives werden besondere Leistungen der Mitarbeiter honoriert. Das k&#246;nnen Kurzurlaube, Outdoor-Seminare und Fitnessprogramme oder auch auf der Erf&#252;llung der Zielvorgaben vorher festgelegte Zahlungen bzw. Provisionen sein.</p>
<h3>Jour Fixe</h3>
<p>Zur Verbesserung der Kommunikation und der Kultur werden auf allen Ebenen des Unternehmens werden regelm&#228;&#223;ige Jour Fixe durchgef&#252;hrt. Ein Standardtagesordnung hilft bei der Effektivit&#228;t dieser Veranstaltung. Die Ergebnisse werden in einfachen Beschlusslisten festgehalten und von Jour Fixe zu Jour Fixe verfolgt.</p>
<h3>Mitarbeitergespr&#228;che</h3>
<p>Mindestens einmal im Jahr sollte mit dem Mitarbeiter ein individuelles Gespr&#228;ch gef&#252;hrt werden – „Das <strong>Mitarbeitergespr&#228;ch</strong>“. Hier geht es um die Findung seiner St&#228;rken sowie seiner Verbesserungspotentiale. Daraus werden drei bis f&#252;nf Ma&#223;nahmen vereinbart, an denen der Mitarbeiter in der folgenden Periode arbeitet und sich verbessert. Das kann sein Teamverhalten sein. Das kann auch die fachliche Weiterbildung sein.</p>
<h3>F&#252;hrungsgespr&#228;che</h3>
<p>Einmal im Jahr bekommen die direkten Mitarbeiter die M&#246;glichkeit aus ihrer Sicht mit dem Chef ein <strong>F&#252;hrungsgespr&#228;ch</strong> zu f&#252;hren. Hier geht es ebenso wie beim Mitarbeitergespr&#228;ch um die Findung der St&#228;rken sowie der Verbesserungspotentiale des Chefs. Daraus werden drei bis f&#252;nf Ma&#223;nahmen vereinbart, an denen der Chef in der folgenden Periode arbeitet und sich verbessert.</p>
<h3>Arbeitssystematik &#8211; haben Sie in Ihrem Betrieb das eingef&#252;hrt?</h3>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">F&#252;hrung von To Do-Listen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">F&#252;hrung von Betriebsmitteilungen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Manuals im Vertrieb, Abwicklung, Produktion, auch als Grundlage einer ISO-Zertifizierung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Checklisten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">&#8230;</div>
</li>
</ul>
<h2>Aufbau- und Ablauforganisation im Unternehmen (KMU)</h2>
<h3>Aufbauorganisation</h3>
<p>Gibt es eine klare Organisation in Ihrem Unternehmen? Sind die Verantwortlichkeiten gekl&#228;rt? Ist Ihr Betrieb richtig aufgebaut, richtig organisiert? Eine <strong>Organisation</strong> ist eine soziale Struktur, die aus dem planm&#228;&#223;igen und zielorientierten Zusammenwirken von Menschen entsteht und eine Abgrenzung zur Umwelt herstellt.</p>
<h3>Prozesse</h3>
<p>Die Ablauforganisation in einem Unternehmen macht seine Effektivit&#228;t aus. Mit Hilfe der Prozesse werden Arbeitsabl&#228;ufe strukturiert und in Arbeitsschritte unterteilt. Dabei kommt es durch kontinuierliche Verbesserungen darauf an, die Abl&#228;ufe permanent zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Verbesserungen von 50 % des bisherigen Aufwandes sind durchaus denkbar in Unternehmen ohne gute Prozessabl&#228;ufe.</p>
<p>Prozesse gelten f&#252;r die Fertigung und Produktion genauso wie f&#252;r den erfolgreichen Vertrieb. Hier bew&#228;hrt es sich eine erfolgreiche Vertriebssystematik zu entwickeln.</p>
<h2>Betriebswirtschaft und Berichtwesen</h2>
<p>Ich coache Sie bei der Entwicklung und Erstellung vielf&#228;ltiger Hilfen und F&#252;hrungssysteme zur Beobachtung der betriebswirtschaftlichen Daten in Ihrem Unternehmen. Basis sind die betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Hier eine Auswahl guter und erprobter Hilfsmittel:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Planung</strong> der Zukunft</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">monatliche <strong>Verfolgung</strong> der Plan- /Istdaten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Liquidit&#228;ts</strong>verfolgung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Stundenschreibung</strong> und Messung der Stundenproduktivit&#228;t</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projektmanagement</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">In Projekten die Plan- / Istverfolgung sowie die Berichterstattung in <strong>Statusgespr&#228;chen</strong> zur Verbesserung der Projektergebnisse</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projektkalkulationen und Nachkalkulationen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">im Vertrieb die <strong>Vertriebssystematik </strong>und die Steigerung des Vertriebserfolges</div>
</li>
</ul>
<h2>Schlussbemerkung</h2>
<p>F&#252;hrungscoaching ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Nat&#252;rlich gibt es Grunds&#228;tze sowie Methoden und Tools zur St&#228;rkung der F&#252;hrungskultur. F&#252;hrung bleibt aber immer noch eine sehr individuelle Angelegenheit. Ich stelle mich auf Sie ein, versuche mit Ihnen Ihre eigene <strong>F&#252;hrungskultur</strong> zu entwickeln. Ich biete dazu Erfahrung, Ehrlichkeit und enormes Breitenwissen f&#252;r Sie und Ihr Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinntreiber in Ihrem Unternehmen</title>
		<link>http://lambertschuster.de/vertrieb/gewinntreiber-in-ihrem-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders bei der Akquisition wird das von mir geschilderte Faktum gern unterdr&#252;ckt. Vertriebserfolge werden meist am erzielten Umsatz gemessen, weniger an der Ergebnisqualit&#228;t. Doch das ist ein Trugschluss, mit dem ich gerne aufr&#228;umen m&#246;chte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute m&#246;chte ich &#252;ber eine Selbstverst&#228;ndlichkeiten berichten, die jeder Leser l&#228;ngst kennt, die dennoch nicht immer in einem Unternehmen gen&#252;gend im Bewusstsein steht. Besonders bei der Akquisition wird das von mir geschilderte Faktum gern unterdr&#252;ckt. Vertriebserfolge werden meist am erzielten Umsatz gemessen, weniger an der Ergebnisqualit&#228;t. Doch das ist ein Trugschluss, mit dem ich gerne aufr&#228;umen m&#246;chte. <span id="more-1"></span></p>
<p style="text-align: left;">Nehmen wir mal an, Sie f&#252;hren ein Gro&#223;handelsunternehmen, also Sie kaufen Produkte in gro&#223;er Menge beim Hersteller ein und verkaufen diese wiederum mit kleineren St&#252;ckzahlen an Ihre Kunden (B2B). Hier muss ich leider noch einen Hinweis geben: das was ich im Nachfolgenden berichte, ist f&#252;r ein ganz konkretes Unternehmen ermittelt, gilt f&#252;r also f&#252;r Ihr Unternehmen nicht oder zumindest nicht genau. Tendenziell ist es aber das Ergebnis auf Ihr und auf jedes andere Unternehmen sehr wohl &#252;bertragbar. Im konkreten Fall gilt es jedoch, die individuelle Situation Ihres Unternehmens zu analysieren und zu berechnen.</p>
<p style="text-align: left;">Zur Deckung der eigenen Kosten und zur Erzielung eines Gewinnes ist im Gro&#223;handelsunternehmen eine gen&#252;gend hohe Spanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis zu erzielen: der Rohgewinn. Nehmen wir an, Ihre Ergebnissituation ist nicht besonders befriedigend und Sie machen sich Sorgen, wie sie die Ergebnissituation verbessern k&#246;nnen. Sie haben vier M&#246;glichkeiten, also Sie verf&#252;gen &#252;ber vier Gewinntreiber, die dazu beitragen Ihr Ergebnis zu verbessern.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Preiserh&#246;hungen</h3>
<p style="text-align: left;">Eine Preiserh&#246;hung schl&#228;gt direkt, also eins zu eins auf ihr Ergebnis durch. Eine Erh&#246;hung des Verkaufspreises um einen EURO wirkt sich zu 100 % auf ihr Ergebnis aus. Ihr Ergebnis verbessert sich um genau diesen einen EURO.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Erh&#246;hung des Absatzes</h3>
<p style="text-align: left;">Diese Strategie fahren viele Unternehmen. Zu bedenken ist aber, dass die Erh&#246;hung des Absatzes um einen EURO im Falle des betrachteten Gro&#223;handelsunternehmens sich lediglich zu 40 % auf das Ergebnis ihres Unternehmens auswirkt, also das Ergebnis um 0,40 EURO erh&#246;ht.</p>
<h3 style="text-align: left;">3. Senkung der Fixkosten</h3>
<p style="text-align: left;"> Auch das ist eine gern gefahrene Strategie. Leider aber machen die Fixkosten bezogen auf das Gesamtergebnis lediglich 35 % aus. Das bedeutet eine Reduktion der Fixkosten um einen Euro wirkt sich nur mit 0,35 EURO positiv auf das Ergebnis aus.</p>
<h3 style="text-align: left;">4. Senkung des Einkaufspreises</h3>
<p style="text-align: left;"> Gute Verhandlungen mit den Lieferanten wirken sich immer entscheidend auf das Unternehmensergebnis aus. &#8220;Im Einkauf liegt der Erfolg eines Unternehmens&#8221; sagte mir einmal Einkaufsleiter. Er hatte damit nur eingeschr&#228;nkt recht. Wenn wir im besagten Gro&#223;handelsunternehmen die Einkaufspreise um einen Euro senken, dann wirkt sich das mit immerhin 0,60 € auf unsere Ergebnissituation aus. Was ist also die erfolgreichste, die beste Strategie?</p>
<p style="text-align: left;">Halten Sie Ihre Preise hoch. Orientieren Sie den Fokus Ihrer Akquisition nicht nur am erzielten Umsatz sondern auch am erzielten Ergebnis der Preisabschl&#252;sse. Preise hochhalten, das nennt man Pricing, ist die beste Strategie zur Verbesserung Ihrer Ergebnissituation. Da gibt es nur wenige Ausnahmen.</p>
]]></content:encoded>
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