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	<title>Lambert Schuster &#187; Unternehmensführung</title>
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	<description>Vertrauen und Erfolg an Ihrer Seite</description>
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		<title>Pressearbeit – So schreiben Sie eine Pressemitteilung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag zur Pressearbeit von Silke Wiegand Pressearbeit, so viel steht fest, ist f&#252;r jedes Unternehmen geeignet. Manch einer fragt sich jedoch: Was habe ich schon an interessanten Nachrichten f&#252;r die Zeitung zu bieten? Die Antwort lautet: Viel mehr als Sie denken. Allerdings besteht die Kunst einerseits darin, Anl&#228;sse f&#252;r eine Pressemitteilung zu identifizieren (oder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Gastbeitrag zur Pressearbeit von <a href="http://textberaterin.de/">Silke Wiegand</a></p>
<h2><img class="aligncenter size-large wp-image-5726" title="Pressearbeit zur &#214;ffentlichkeitsarbeit, Silke Wiegand" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/05/Silke-Wiegand-660x176.png" alt="Pressearbeit zur &#214;ffentlichkeitsarbeit, Silke Wiegand" width="660" height="176" /></h2>
<p>Pressearbeit, so viel steht fest, ist f&#252;r jedes Unternehmen geeignet. Manch einer fragt sich jedoch: Was habe ich schon an interessanten Nachrichten f&#252;r die Zeitung zu bieten? Die Antwort lautet: Viel mehr als Sie denken. Allerdings besteht die Kunst einerseits darin, Anl&#228;sse f&#252;r eine Pressemitteilung zu identifizieren (oder zu schaffen) und diese andererseits auch so zu formulieren, dass sie zumindest eine Chance hat, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Journalisten erhalten tagt&#228;glich unz&#228;hlige Pressemeldungen. Texte mit uninteressantem Aufmacher landen ohne Umschweife im Papierkorb.<span id="more-5754"></span></p>
<h2><strong>Eine Pressemitteilung ist keine Werbung</strong></h2>
<p>Bevor Sie nun aber damit beginnen, einen sch&#246;nen Pressetext zu formulieren, bedenken Sie die Grundregel Nummer eins: Eine Pressemitteilung ist keine Werbung. &#220;berschriften, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung in h&#246;chsten T&#246;nen loben („wundersch&#246;n“, „traumhaft“, „vom Feinsten“ etc.), mit Superlativen aufwarten („einzigartig“, „sensationell“, „exklusiv“ etc.) oder Preisaussagen treffen („g&#252;nstig“, „zum Niedrigpreis“, „Preissenkung“ etc.) hinterlassen allenfalls einen negativen Eindruck. Nat&#252;rlich wird auch eine gut formulierte Pressemitteilung nicht unbedingt zu einer Ver&#246;ffentlichung f&#252;hren, vor allem dann, wenn die vermeintliche Nachricht vollkommen uninteressant ist. Eine gut formulierte Pressemeldung erh&#246;ht aber deutlich Ihre Chance, die Aufmerksamkeit eines Redakteurs zu gewinnen und einen Abdruck in der Zeitung zu erzielen.</p>
<h2><strong>Die ber&#252;hmten „W“-Fragen in der Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Ber&#252;hmte „W“-Fragen? PR-Fachleute wissen nat&#252;rlich sofort, was gemeint ist. F&#252;r die ist dieser Artikel aber auch nicht gedacht. Die „W“-Fragen sind die Fragen, die schon in der &#220;berschrift und ganz am Anfang einer Pressemitteilung beantwortet werden m&#252;ssen: „Was?“, „Wer?“, „Wann?“, „Wo?“, „Wie“, „Warum?“</p>
<p>Die Pressemeldung gibt also eine Antwort auf die Frage „Was ist passiert?“ oder „Was wird passieren?“. Sie informiert, wer an dem Ereignis beteiligt war oder sein wird. Die Pressemeldung gibt zudem Auskunft dar&#252;ber, wann und wo etwas geschehen ist oder geschehen wird. „Wie“ und „Warum“ stehen f&#252;r die Hintergr&#252;nde des Ereignisses.</p>
<h2><strong><img class="alignright  wp-image-5756" title="Pressemitteilung - Pressearbeit" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/05/©-Yvonne-Bogdanski-Fotolia_494277_XS-200x300.jpg" alt="Pressemitteilung - Pressearbeit" width="284" height="424" />Die &#220;berschrift der Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Der Titel Ihrer Pressemitteilung entscheidet dar&#252;ber, ob ein Journalist Ihrer Nachricht einen zweiten Blick schenkt oder nicht. Die &#220;berschrift muss daher Lust machen, den Text zu lesen. Pr&#252;fen Sie sich einmal selbst beim Zeitung lesen. Nur die spannenden &#220;berschriften verleiten Sie zum Weiterlesen. So geht es dem Redakteur auch, nur dass er viel schneller entscheiden muss, welche Nachrichten er liest und welche nicht. Nun ist nicht jeder ein begnadeter Texter, und das ist auch nicht n&#246;tig, denn in erster Linie ist eine Pressemitteilung m&#246;glichst sachlich zu halten, jedoch ohne langweilig zu sein. Mit ein wenig Fantasie fallen Ihnen aber sicher Formulierungen ein, die neugierig machen.</p>
<p>M&#246;chten Sie beispielsweise eine Erweiterung Ihres Sortiments ank&#252;ndigen, dann schreiben Sie nicht „Firma XY hat jetzt ein gr&#246;&#223;eres Sortiment“, sondern vielleicht „Gleicher Standort, mehr Auswahl. Firma XY startet mit neuen Produkten in den Fr&#252;hling“. Oder Sie m&#246;chten die Presse auf ein Firmenjubil&#228;um aufmerksam machen, dann schreiben Sie nicht einfach „Unternehmen ABC feiert sein 25-j&#228;hriges Bestehen“, sondern zum Beispiel „Guter Service zahlt sich aus. Unternehmen ABC besteht seit 25 Jahren erfolgreich am Markt“.</p>
<h2><strong>Die Einleitung der Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Im einleitenden Text der Pressemitteilung haben Sie Gelegenheit, kurz und knapp zu berichten, worum es geht und warum das ein Anlass sein k&#246;nnte, in die Zeitung zu kommen. &#220;berlegen Sie daher nicht, was Sie unbedingt sagen wollen, sondern versetzen Sie sich in den Journalisten, aber auch die Zielgruppe, die der Journalist bedient. Manche Nachrichten taugen f&#252;r eine breite Zielgruppe, etwa Frauen zwischen 18 und 80. Manche Botschaften sind aber nur f&#252;r eine Handvoll Menschen interessant, vielleicht f&#252;r Angler oder Marathonl&#228;ufer. Wieder andere Inhalte betreffen bestimmte Berufsgruppen oder Wirtschaftszweige. Und in vielen F&#228;llen k&#246;nnten ausschlie&#223;lich die Menschen in Ihrer n&#228;heren Umgebung an dem interessiert sein, was Sie als Unternehmen oder Verein zu sagen haben. In der Einleitung der Pressemitteilung m&#252;ssen alle oben genannten W-Fragen beantwortet werden.</p>
<p><strong>Ein Beispiel</strong>:</p>
<p><em>K&#246;ln, 1. M&#228;rz 2012. Mit einem Jubil&#228;umsfest f&#252;r die ganze Familie feiert die ABC GmbH am  Samstag, den 10. M&#228;rz 2012 ab 11.00 Uhr ihr 25-j&#228;hriges erfolgreiches Bestehen. Am Firmensitz in der Musterstra&#223;e K&#246;ln-Deutz &#246;ffnen sich f&#252;r einen Tag die T&#252;ren des Familienunternehmens und geben einen kleinen Einblick in die Geheimnisse erfolgreichen Unternehmertums. Leckere K&#246;stlichkeiten vom Grill, Jazzbeats und &#220;berraschungen f&#252;r die kleinsten Besucher bieten Spa&#223; und Unterhaltung f&#252;r die ganze Familie.</em></p>
<p>Und? Sind alle W-Fragen beantwortet? Mal sehen: Was? Das 25-j&#228;hrige Bestehen. Wer? Die ABC GmbH. Wann? Am Samstag, 10. M&#228;rz 2012, ab 11.00 Uhr. Wo? Am Firmensitz in der Musterstra&#223;e K&#246;ln-Deutz. Wie? Mit einem Familienfest. Warum? 25 Jahre erfolgreiches Unternehmertum sind ein guter Grund zum Feiern.</p>
<h2><strong>Der Text der Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Der eigentliche Text der Pressemitteilung enth&#228;lt Hintergrundinformationen zum Anlass der Pressemeldung. Hier d&#252;rfen Sie ruhig ein wenig ausholen und all das erl&#228;utern, was Sie im Einleitungstext angek&#252;ndigt haben. Im Text der Pressemitteilung kann man auch Zitate unterbringen, allerdings von h&#246;chstens zwei Personen. Das lockert den Text auf, macht ihn lebendiger und pers&#246;nlicher. Nehmen Sie dem Journalisten Arbeit ab, indem Sie bereits so schreiben, wie es in der Zeitung stehen k&#246;nnte. Versuchen Sie den Gesamtumfang von einer Seite nicht zu &#252;berschreiten.</p>
<p>Auf oben genannte Einleitung k&#246;nnte folgender Text stehen:</p>
<p><em>„Guter Service war mir immer ein pers&#246;nliches Anliegen“, verr&#228;t Gr&#252;nder Hans ABC, 63, und erg&#228;nzt: „Der Kunde ist bei uns wirklich K&#246;nig“. Davon kann man sich getrost jeden Tag &#252;berzeugen. Anrufe werden stets sofort entgegengenommen, Mails umgehend beantwortet, Angebote m&#246;glichst mit h&#246;chstens einem Tag Bearbeitungszeit verschickt. Fragen und Sorgen der Kunden werden ernst genommen. „Wir freuen uns &#252;ber jede Reklamation, denn nur so k&#246;nnen wir uns verbessern“, erkl&#228;rt Hans ABC,  der k&#252;rzlich das Ruder an seinen &#228;ltesten Sohn Michael ABC, 33, &#252;bergeben hat. Dieser pflichtet bei: „Wir bekommen stets positive R&#252;ckmeldungen f&#252;r unseren ausgezeichneten Service. Unsere Kunden sch&#228;tzen es aber auch sehr, dass wir sie um ihre Meinung bitten und stets f&#252;r sie und ihre Probleme zur Stelle sind.“ Doch der beste Service hat kaum Wert, wenn nicht auch die Qualit&#228;t stimmt. Und die ist bei ABC ebenfalls erstklassig. Kein Wunder also, dass das Unternehmen in K&#246;ln-Deutz so manche Krise gemeistert hat und schon ein Vierteljahrhundert erfolgreich am Markt besteht. Diesen Erfolg m&#246;chte das Unternehmen am 10. M&#228;rz mit allen Kunden und Interessenten feiern. Der Unternehmensgr&#252;nder f&#252;hrt pers&#246;nlich durch die Gesch&#228;ftsr&#228;ume und die Produktionsst&#228;tten. Das leibliche Wohl sichert Grillmeister Eckhard am Schwenkgrill. H&#252;pfburg und Kletterwand bieten Spiel und Spa&#223; f&#252;r die Kleinsten. Und die Jazzband „Ohne Noten“ sorgt f&#252;r reichlich Stimmung und gute Laune.</em></p>
<h2><strong>Zus&#228;tzliche Informationen in der Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Am Ende einer Pressemitteilung stehen erg&#228;nzende Informationen, die zum einen Ihre Zielgruppe, zum anderen den Journalisten interessieren k&#246;nnten. Das sind in erster Linie die Kontaktdaten des Ansprechpartners f&#252;r die Presse. Vielleicht hat der Redakteur noch eine Frage oder m&#246;chte ein weiteres Zitat. Dann will er nicht erst lange nach einer Telefonnummer suchen m&#252;ssen. Falls Sie mit Ihrer Pressemitteilung einen Termin ank&#252;ndigen, sollten Sie diesen am Ende auch noch einmal erw&#228;hnen. Des Weiteren stehen allgemeine Informationen zum Unternehmen am Ende einer Pressemitteilung. Diesen „Abbinder“ k&#246;nnen Sie vorformulieren und f&#252;r jede Pressemitteilung verwenden. Zu guter Letzt k&#246;nnen Sie noch mit einem Link auf Ihre Internetseite verweisen.</p>
<h2 style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5757" title="Pressearbeit und Pressemitteilung mit Silke Wiegand" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_15013649_XS-©-wibaimages-Fotolia.com_.jpg" alt="Pressearbeit und Pressemitteilung mit Silke Wiegand" width="660" height="441" /></h2>
<h2><strong>Bilder f&#252;r die Pressemitteilung</strong></h2>
<p>Eine Zeitung ohne Bilder w&#252;rde kein Mensch kaufen. Bieten Sie daher zusammen mit Ihrer Pressemeldung auch gleich ein Bild oder mehrere an. In unserem Beispiel m&#252;sste ein gutes Portr&#228;tbild von Hans ABC und von Michael ABC beigef&#252;gt werden. Zus&#228;tzlich k&#246;nnte man ein sch&#246;nes Foto vom Unternehmenssitz mitschicken. Denken Sie an die Bildrechte. Es muss gekl&#228;rt sein, dass diese bei Ihnen liegen oder Ihnen zur Verwendung &#252;berlassen wurden. Eventuell m&#252;ssen Sie den Fotografen nennen, der die Bilder gemacht hat.</p>
<h2><strong>Fazit: Interesse wecken und dem Journalisten Arbeit ersparen</strong></h2>
<p>Halten Sie sich ruhig eine Weile an der &#220;berschrift f&#252;r Ihre Pressemitteilung auf. Eine interessante &#220;berschrift ist die Eintrittskarte in die Aufmerksamkeit des Journalisten. Verwenden Sie aber keine Werbesprache. Beantworten Sie schon in der Einleitung alle „W“-Fragen und gehen Sie im Text Ihrer Pressemeldung etwas umfassender darauf ein. Lockern Sie Ihre Pressemitteilung mit Zitaten auf, schreiben Sie im Zeitungsstil, und denken Sie daran, Bilder mitzuschicken. Am Ende erg&#228;nzen Sie Ihre Pressemeldung noch um all jene Informationen, die f&#252;r den Journalisten zus&#228;tzlich wichtig sein k&#246;nnten. Eine Garantie f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung gibt es nicht, aber mit guten Pressemitteilungen zu interessanten Nachrichten aus Ihrem Unternehmen haben Sie langfristig durchaus die Chance, in die Zeitung zu kommen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-5761" title="Silke Wiegand | Text- und PR-Beratung Mehr als Worte! - Text | Beratung | Training" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/05/Silke-Wiegand-300x277.jpg" alt="Silke Wiegand | Text- und PR-Beratung Mehr als Worte! - Text | Beratung | Training" width="200" height="185" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor:<br />
Silke Wiegand | Text- und PR-Beratung<br />
<a href="http://www.mehr-als-worte.de/" target="_blank">Mehr als Worte! &#8211; Text | Beratung | Training</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema in Vorbereitung:</p>
<ul>
<li><a href="http://lambertschuster.de/unternehmensfuehrung/pressearbeit-baustein-oeffentlichkeitsarbeit/">Pressearbeit – ein unverzichtbarer Baustein Ihrer &#214;ffentlichkeitsarbeit</a></li>
<li><a title="Pressearbeit und Pressemitteilung" href="http://lambertschuster.de/unternehmensfuehrung/pressearbeit-pressemitteilung/">Pressearbeit – So schreiben Sie eine Pressemitteilung</a></li>
<li>Zielgerichtet in die Zeitung – wie Sie Ihr Kommunikationskonzept entwickeln.</li>
<li>Wie schreibt man eine Pressemitteilung?</li>
<li>So erstellen Sie Ihren Presseverteiler.</li>
<li>Nutzen Sie kostenlose Presseportale.</li>
<li>Was Sie beim Versand von Pressemitteilungen beachten m&#252;ssen.</li>
</ul>
<p style="text-align: right;">(Foto: © pio3 – <a title="Pressearbeit" href="http://de.fotolia.com/id/40757553" target="_blank">Fotolia</a> | © Yvonne Bogdanski &#8211; <a href="http://de.fotolia.com/id/494277">Fotolia</a> | © wibaimages &#8211; <a href="http://de.fotolia.com/id/15013649">Fotolia</a> | <a href="http://textberaterin.de/">Silke Wiegand</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konsequenz – Erfolgsfaktor  Nr. 1 in der Unternehmensf&#252;hrung</title>
		<link>http://lambertschuster.de/vertrieb/konsequenz-erfolgsfaktor-unternehmensfuehrung/</link>
		<comments>http://lambertschuster.de/vertrieb/konsequenz-erfolgsfaktor-unternehmensfuehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Konsequenz ist schrecklich unbequem. Aber: Ob Kindererziehung, pers&#246;nliche Konsequenz im Alltag oder Mitarbeiterf&#252;hrung und erst recht die erfolgreiche Unternehmensf&#252;hrung – ohne Konsequenz gelangt man schnell an seine Grenzen, ist unzufrieden und ger&#228;t in Konflikte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber Erfolgsfaktoren in der Unternehmensf&#252;hrung ist schon viel geschrieben worden. Aber haben Sie schon einmal &#252;ber Ihre ganz pers&#246;nliche Konsequenz in der F&#252;hrung Ihres Unternehmens nachgedacht?</p>
<p style="text-align: center;" align="center"><img class="aligncenter size-full wp-image-5626" title="Konsequent als Unternehmer auch auf der Waage - jeden Morgen in der Fr&#252;h!" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/04/©-poosan-Fotolia.com_32654105_XS.jpg" alt="Konsequent als Unternehmer auch auf der Waage - jeden Morgen in der Fr&#252;h!" width="339" height="354" /><span id="more-5625"></span></p>
<p>Konsequenz in der Unternehmensf&#252;hrung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, und ich behaupte: <strong><span style="text-decoration: underline;">Konsequenz ist</span></strong><span style="text-decoration: underline;"> <strong>der Erfolgsfaktor Nr. 1</strong></span>.</p>
<p>Deshalb will ich, abweichend von vielen Aussagen in der Literatur und „wissenschaftlichen Analysen“, die Konsequenz als Erfolgsfaktor f&#252;r gute Unternehmensf&#252;hrung ins Zentrum stellen. Denn es ist ein Erfolgsfaktor, der, so einfach er ist, viel zu wenig beachtet wird.</p>
<h2>Konsequenz muss (und kann) man lernen</h2>
<p>Konsequenz ist schrecklich unbequem. Aber: Ob Kindererziehung, pers&#246;nliche Konsequenz im Alltag oder Mitarbeiterf&#252;hrung und erst recht die erfolgreiche Unternehmensf&#252;hrung – ohne Konsequenz gelangt man schnell an seine Grenzen, ist unzufrieden und ger&#228;t in Konflikte.</p>
<p>Konsequenz ist aber keine Frage der Pers&#246;nlichkeit. Konsequenz muss und kann jeder lernen, auch wenn es dem einen leichter f&#228;llt und der andere sich schwertut. Doch es zahlt sich in jeder Hinsicht aus,  auch und vor allem in der F&#252;hrung eines Unternehmens. Denn Konsequenz ist – genauso wie Vertrauen, Kooperation und Partizipation – eben auch eine F&#252;hrungseigenschaft, vor allem in kleinen Unternehmen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5628 alignright" title="Konsequenz in der Unternehmensf&#252;hrung und auch auf dem Lebensweg - Weiche rechts und dann konsequent umgesetzt" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/04/©-mekcar-Fotolia.com_30063829_XS.jpg" alt="Konsequenz in der Unternehmensf&#252;hrung und auch auf dem Lebensweg - Weiche rechts und dann konsequent umgesetzt" width="283" height="425" /></p>
<h2>Inkonsequenz und falsche Priorit&#228;ten verhindern den Erfolg</h2>
<div>
<p>Gerade im Kleinstunternehmen menschelt es besonders oft, Konsequenz kommt da manchmal nicht so recht zum Zug. Doch der Schmusekurs hat dort seine Grenzen, wo es um den Unternehmenserfolg, um die Zukunftssicherung und um die Wettbewerbsf&#228;higkeit geht. Das gilt vor allem dann, wenn man Privates allzu oft vor das Gesch&#228;ftliche setzt und die Notwendigkeiten f&#252;r den Erfolg des Unternehmens hintenan stellt. Wenn der Unternehmer den unternehmerischen Tagesablauf nach den Bed&#252;rfnissen seiner Kinder plant, seinen privaten Interessen allzu oft Priorit&#228;t einr&#228;umt und Kunden dann zu verstehen gibt, dass er jetzt nicht zur Verf&#252;gung steht. Wenn er andere Dinge zu erledigen hat, seine eigenen Arbeiten und Pflichten immer wieder vor sich herschiebt und verabredete Termine dadurch nicht einzuhalten vermag. Dann darf der Unternehmer sich nat&#252;rlich nicht wundern, wenn er seine Arbeit im Unternehmen nicht bew&#228;ltigt und Auftr&#228;ge ausbleiben.</p>
<h2>Konsequenz in der Beratung UND Umsetzung</h2>
<p>Meine Beratungen folgen konsequent der gleichen Systematik. Wir bauen stets zun&#228;chst das Geb&#228;ude des F&#252;hrungssystems f&#252;r das Unternehmen auf. Es entstehen Vision, Strategien und Ziele. Sodann folgen wir den Strategien und erarbeiten meist im Team Umsetzungs- und Ma&#223;nahmenpl&#228;ne, um damit sicherzustellen, dass die Unternehmensziele erreicht werden. In dieser Phase der Unternehmensberatung herrscht meist Aufbruchsstimmung.</p>
<p>Dann geht es aber an die Umsetzung. Und f&#252;r die ist der Unternehmer allein verantwortlich. Denn ich bin weder sein Chef noch der Unternehmer selbst, sondern „nur“ der Coach. Aber gerade in der Umsetzung ist eben auch bedingungslose Konsequenz gefordert. Wer es da noch nicht gelernt hat, der muss es schnellstm&#246;glich nachholen. Es geht, aber es ist anstrengender als wenn man es schon in der Erziehung, in der Schule oder im Studium gelernt hat. Wer jedoch bisher in seinem Leben eher einen Schmusekurs erfahren hat, jetzt sein eigener Chef ist und in dieser Position fortf&#228;hrt, mit sich und seinem Unternehmen einen Kompromisskurs zu steuern, der darf sich &#252;ber Misserfolge nicht wundern.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5632 aligncenter" title="Konsequenz - jeden Morgen mit Tagesplan zur Steigerung der eigenen Effektivit&#228;t" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2012/04/©-XtravaganT-Fotolia.com_32957910_XS.jpg" alt="Konsequenz - jeden Morgen mit Tagesplan zur Steigerung der eigenen Effektivit&#228;t" width="408" height="294" /></p>
<h2>Fazit: Mit bedingungsloser Konsequenz auf Erfolgskurs gehen</h2>
<p>Die Grundlagen mit Visionen, Strategien und Ziele sowie die zugeh&#246;rigen Umsetzungspl&#228;ne haben wir gemeinsam erstellt. To Do-Listen, Ma&#223;nahmenpl&#228;ne und ein <a href="http://lambertschuster.de/vertrieb/marketingplan-und-vertriebsplan-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-kmu-koeln-dortmund/">Marketing- und Vertriebsplan</a>, liegen vor. Sie m&#252;ssen nur konsequent umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Packen Sie’s an – ab heute mit aller Konsequenz</strong>!</p>
<p>Lesen Sie auch diese Artikel</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.konsequent-fuehren.de/MS-AGK-KF-Mitarbeiterfuhrung-MS142AR01.pdf">Die R&#252;ckkehr der Konsequenz in der Mitarbeiterf&#252;hrung</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Konsequent durch den Alltag in der Unternehmensf&#252;hrung" href="http://lambertschuster.de/vertrieb/konsequenz-alltag-unternehmer/" target="_blank">Wie Sie mit Konsequenz Ihren Arbeitsalltag in den Griff bekommen</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Erfolgsfaktor einer Weltreligion – Jesus und die Konsequenz (in Vorbereitung)</em></p>
<p style="text-align: right;"> (Fotos:  © poosan &#8211; Fotolia.com | © mekcar &#8211; Fotolia.com | © XtravaganT &#8211; Fotolia.com)</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Analyse von Unternehmensseiten im Web</title>
		<link>http://lambertschuster.de/marketing/web-analyse-von-unternehmensseiten-im-web/</link>
		<comments>http://lambertschuster.de/marketing/web-analyse-von-unternehmensseiten-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO - Google]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Internetauftritt geht es heute kaum noch. Ein guter und zielf&#252;hrender Internetauftritt ist wichtig f&#252;r Ihr Unternehmen, auch f&#252;r Existenzgr&#252;nder, StartUp sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Potenzielle Kunden informieren sich meist zuerst im Internet &#252;ber Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen. Wie erfolgt die Auswertung des &#8220;Erfolges&#8221; einer Webseite? Als Basis f&#252;r den Erfolg werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.fotolia.com/id/7082900"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1321" title="Auto, Rechnung, Geld" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_7082900_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ohne Internetauftritt geht es heute kaum noch. Ein guter und zielf&#252;hrender Internetauftritt ist wichtig f&#252;r Ihr Unternehmen, auch f&#252;r Existenzgr&#252;nder, StartUp sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Potenzielle Kunden informieren sich meist zuerst im Internet &#252;ber Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>Wie erfolgt die Auswertung des &#8220;Erfolges&#8221; einer Webseite? Als Basis f&#252;r den Erfolg werden Web-Analyse-Tools eingesetzt. Der Fachverband Management und Marketing des <a title="BDU Bund Deutscher Unternehmensberater" href="http://bdu.de/" target="_blank">BDU</a> (Bund Deutscher Unternehmensberater) empfiehlt folgende Fragen zu beantworten:<span id="more-1314"></span></p>
<ul>
<li>Wie viele Kunden besuchen die Webseite &#252;berhaupt? Die Erkenntnis ob 100 oder doch 1.000 Besucher pro Woche auf die Seite kommen, bedeuten unterschiedliche Anforderungen an die Webseite.</li>
<li>Was genau machen die User dort? Analysen wie z.B. ein Ranking &#252;ber die am h&#228;ufigsten besuchten Seiten des Webauftritts liefern Hinweise auf die Zielsetzung der Besucher/Kunden.</li>
<li>&#220;ber welche Kan&#228;le kommen die Besucher zur Webseite? Dies liefert konkrete Antworten, ob Besucher prim&#228;r durch direkte URL-Eingabe, Suchmaschinen oder Partnerseiten zum Webauftritt finden.</li>
<li>Versteht der User den Aufbau der Seite? Besucher, die sich auf der Webseite nicht direkt zurechtfinden sind schnell frustriert, verlassen die Webseite und wechseln ggfs. zur Konkurrenz.</li>
</ul>
<p>Mit Web-Analyse-Software k&#246;nnen objektive und messbare Kennzahlen gewonnen werden statt des bisherigen &#8220;Bauchgef&#252;hls&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie sich mit der Auswahl eines Web-Analyse-Anbieters befassen, dann sollten Sie die folgenden Kriterien zu Rate ziehen:</p>
<ul>
<li>Welche Ziele verfolgt das Unternehmen &#252;berhaupt mit dem Webauftritt? Ein Produktverkauf &#252;ber einen eigenen Online-Shop als prim&#228;res Ziel definiert andere Schwerpunkte bei der Anbieterauswahl als z.B. das Ziel einer ansprechenden Pr&#228;sentation des Dienstleistungsportfolios.</li>
<li>Aus der vorhergehenden Antwort stellt sich die Frage, welche Grundfunktionen ein Web-Analyse- Tool auf jeden Fall bieten muss. Sorgf&#228;ltige Antworten hierauf verhindern unn&#246;tige Auswertungen/ Datensammelwut, so dass Ressourcen geschont werden k&#246;nnen.</li>
<li>Welches Budget steht f&#252;r die Analyse-Software zur Verf&#252;gung? Die Budgeth&#246;he bestimmt zu einem wesentlichen Teil das Angebot an Software-Anbietern. Bestehen interne Ressourcen f&#252;r die Auswertung der gesammelten Daten? Erfolgreiche Webanalyse bedeutet leider auch signifikanten Aufwand, welcher entweder intern oder notfalls auch extern erbracht werden muss.</li>
<li>Welche Mitarbeiter sollen Zugriff auf welche Analyse-Ergebnisse haben? Je nach Zielsetzung kann es Sinn machen, verschiedenen Mitarbeiter z.B. aus der PR- und aus der Marketing-Abteilung unterschiedliche Zugriffsrechte auf die gesammelten Daten zu geben.</li>
</ul>
<p>Basis f&#252;r die richtige Anbieter-Auswahl ist also eine pr&#228;zise und klare Definition von Zielen, die mit dem Webauftritt allgemein und vor allem auch mit der Web-Analyse im Besonderen erreicht werden sollen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Empfehlungen-Webanalyse.pdf">Empfehlungen des BDU-Fachverbandes Management und Marketing zur Web-Analyse von Unternehmensseiten</a></p>
<p style="text-align: right;">Bildquelle: fotolia.com &#8211; <a href="http://de.fotolia.com/id/7082900">Primabild</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleines Steuerlexikon f&#252;r Existenzgr&#252;nder und startups</title>
		<link>http://lambertschuster.de/existenzgruender/existenzgruender-undstartup-mit-welchen-steuern-muessen-sie-rechnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welchen Steuern m&#252;ssen Sie rechnen? Existenzgr&#252;nder und StartUp werden immer wieder von den vielf&#228;ltigen Steuerforderungen ihres Finanzamtes &#252;berrascht. Das gilt auch f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU), egal ob in K&#246;ln, Bonn, Aachen, D&#252;sseldorf oder wo sonst. Wenn diese Unternehmenssteuern nicht geplant sind und keine R&#252;cklagen gebildet wurden, kann das unangenehme finanzielle Folgen bewirken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit welchen Steuern m&#252;ssen Sie rechnen?</h2>
<p>E<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1309" title="Steuerlexikon f&#252;r Existenzgr&#252;nder" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_1508370_XS-150x150.jpg" alt="Steuerlexikon f&#252;r Existenzgr&#252;nder" width="150" height="150" />xistenzgr&#252;nder und StartUp werden immer wieder von den vielf&#228;ltigen Steuerforderungen ihres Finanzamtes &#252;berrascht. Das gilt auch f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU), egal ob in K&#246;ln, Bonn, Aachen, D&#252;sseldorf oder wo sonst. Wenn diese Unternehmenssteuern nicht geplant sind und keine R&#252;cklagen gebildet wurden, kann das unangenehme finanzielle Folgen bewirken. Anf&#228;nger k&#246;nnen beim Finanzamt nicht auf Nachsicht hoffen. Ich fand bei <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/vc51/m246/d6797/default.html" target="_blank">mittelstanddirekt</a> hierzu einen &#252;bersichtlichen und verst&#228;ndlichen Artikel. Der Existenzgr&#252;nder sollte die nachfolgenden f&#252;nf wichtigen Steuern kennen und unterscheiden k&#246;nnen. Planen Sie die Forderungen Ihres Finanzamtes rechtzeitig im Voraus.</p>
<p><span id="more-1307"></span></p>
<p><strong>1. Einkommensteuer<br />
</strong>Diese Steuer m&#252;ssen Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften entrichten. Ihre H&#246;he h&#228;ngt von der des Einkommens ab. Sie wird f&#228;llig ab einem Verdienst von mehr als 8.004 Euro pro Jahr (Grundfreibetrag).</p>
<p>Sch&#228;tzen Gr&#252;nder ihren Gewinn f&#252;r das Er&#246;ffnungsjahr verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hoch ein, kann das Finanzamt von Beginn an viertelj&#228;hrliche Vorauszahlungen festsetzen. Diese sind dann jeweils zum 10. M&#228;rz, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember f&#228;llig.</p>
<p><strong>2. K&#246;rperschaftsteuer<br />
</strong>Kapitalgesellschaften (also GmbHs und AGs) sowie Genossenschaften m&#252;ssen die K&#246;rperschaftsteuer zahlen. Sie bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen des Unternehmens. Der Steuersatz betr&#228;gt 15 Prozent. Einen Grundfreibetrag gibt es nicht. Die Termine f&#252;r Vorauszahlungen entsprechen denen der Einkommensteuer.</p>
<p><strong>3. Gewerbesteuer<br />
</strong>Die Gewerbesteuer f&#228;llt f&#252;r alle Unternehmen an, die bei der Kommune ein Gewerbe anmelden m&#252;ssen. Das betrifft jedes Unternehmen, das in Deutschland Waren und Dienstleistungen verkauft oder damit handelt. Freiberufler wie &#196;rzte, Zahn&#228;rzte, Rechtsanw&#228;lte, Steuerberater, K&#252;nstler oder Journalisten fallen nicht darunter.</p>
<p>Als Bemessungsgrundlage dient der Gewinn des Unternehmens. Bei Einzelunternehmen und -personen kann die Gewerbesteuer gr&#246;&#223;tenteils auf die Einkommensteuer angerechnet werden und belastet den Betrieb zus&#228;tzlich kaum. Das ist bei K&#246;rperschaften nicht der Fall.</p>
<p>Die S&#228;tze, die f&#252;r die Gewerbesteuer erhoben werden, unterscheiden sich stark von Kommune zu Kommune. Vorauszahlungen finden zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November statt.</p>
<p><strong>4. Umsatzsteuer<br />
</strong>In den ersten zwei Kalenderjahren nach der Gr&#252;ndung muss jeder Betrieb seine Umsatzsteuervoranmeldung monatlich abgeben. Stichtag ist immer der Zehnte des Folgemonats.</p>
<p>Achtung: Nur wenn der Bruttoumsatz im vergangenen Jahr 17.500 Euro nicht &#252;berschritten hat und im laufenden Jahr nicht mehr als 50.000 Euro betragen wird, gilt eine Firma als Kleinunternehmer und ist von der Umsatzsteuer befreit.</p>
<p><strong>5. Arbeitnehmerabgaben und Steuern<br />
</strong>Wer in seiner Firma feste Mitarbeiter besch&#228;ftigt, muss deren Lohnsteuer bis zum Zehnten des Folgemonats ans Finanzamt &#252;berweisen. Sozialversicherungsbeitr&#228;ge (f&#252;r die Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung) wiederum gehen direkt an die zust&#228;ndige Kasse.</p>
<p>Knausern Unternehmer vors&#228;tzlich, drohen Geldstrafen und bis zu f&#252;nf Jahre Gef&#228;ngnis. Gr&#252;nder sollten sich hier von Fachleuten beraten lassen, da vor allem die Berechnung der Sozialversicherungsbeitr&#228;ge kompliziert ist.</p>
<p>Quelle: <a title="mittelstanddirekt" href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/vc51/m246/d6797/default.html" target="_blank">mittelstanddirekt</a> &#8211; auch in den <a title="SteadyNews" href="http://www.steadynews.de/2010/12/steuern-auf-welche-steuer-fallen-existenzgruender-und-start-ups-achten-muessen/" target="_blank">SteadyNews</a>; Foto: <a href="http://de.fotolia.com/id/1508370" target="_blank">fotolia.com - laurent hamels</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Warenwirtschaftssystem f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU)</title>
		<link>http://lambertschuster.de/unternehmensfuehrung/unternehmensberatung-in-kmu-koeln-bon/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Warenwirtschaftssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie diese Situation? Ihr junges Unternehmen kommt so richtig in Fahrt. Bestellungen gehen endlich ein. Jetzt geht das Problem los. Die Auftr&#228;ge m&#252;ssen zur Zufriedenheit der Kunden abgewickelt werden. Das erfordert Manpower. Das bedeutet aber auch Verwaltung und Administration der Vorg&#228;nge. Hier kann mit den richtigen Einrichtungen im B&#252;roalltag viel rationalisiert werden. Unser Autor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie diese Situation? Ihr junges Unternehmen kommt so richtig in Fahrt. Bestellungen gehen endlich ein. Jetzt geht das Problem los. Die Auftr&#228;ge m&#252;ssen zur Zufriedenheit der Kunden abgewickelt werden. Das erfordert Manpower. Das bedeutet aber auch Verwaltung und Administration der Vorg&#228;nge. Hier kann mit den richtigen Einrichtungen im B&#252;roalltag viel rationalisiert werden. <em>Unser Autor Dmitri Geck, Fachmann f&#252;r kaufm&#228;nnische Softwarel&#246;sungen, kennt solche Situationen aus seiner Praxis zur Gen&#252;ge und wei&#223; Wege aus dem Dilemma.<span id="more-1278"></span></em></p>
<p>Im Gesch&#228;ftsalltag fallen viele Aufgaben an, die erledigt werden m&#252;ssen. Ein Gro&#223;teil davon wird oftmals unn&#246;tigerweise manuell erledigt oder aber mit umst&#228;ndlichen Tools, die dies auf Umwegen m&#246;glich machen, aber eigentlich nicht daf&#252;r gedacht sind.</p>
<p>Das muss nicht sein, denn es gibt speziell f&#252;r solche Zwecke entwickelte Software. Dies k&#246;nnen Branchenl&#246;sungen sein oder aber branchenneutrale Anwendungen. Beide Varianten m&#252;ssen im Kern gleich sein, weil es dabei immer um die Daten oder Abl&#228;ufe geht, die &#252;berall vorkommen.</p>
<p>Oft sind diese Kernbereiche mehr als ausreichend, was bedeutet, dass ein branchenneutrales System in den meisten F&#228;llen gen&#252;gt, um die Aufgaben in einem Betrieb effizienter und einfacher zu erledigen.</p>
<p><em>Frage 1</em>: Herr Geck, ich wei&#223; von Ihnen, dass Sie sich seit vielen Jahren auf Warenwirtschaftssysteme f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen (KMU) spezialisiert haben: was muss ein junger Unternehmer beachten, wenn er ein Warenwirtschaftssystem in seinem Betrieb einsetzen will?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Im ersten Schritt ist nur eins zu beachten: es muss das richtige Warenwirtschaftssystem sein. Es ist vielleicht ein dehnbarer Begriff, aber gemeint ist damit etwas Einfaches: so ein System muss den eigenen Anforderungen entsprechen und die schnelle und unkomplizierte Erledigung der t&#228;glichen Arbeit m&#246;glich machen. Wird diesem Punkt nicht gen&#252;gend Beachtung geschenkt, kann es passieren, dass trotz der Einf&#252;hrung eines Warenwirtschaftssystems keine Verbesserung eintritt und die Arbeitsabl&#228;ufe unver&#228;ndert kompliziert bleiben oder sogar noch komplizierter werden.</p>
<p><em>Frage 2</em>: Wie definiert der Unternehmer seine Anforderungen an das Warenwirtschaftssystem? Wie spezifiziert er seine Ausschreibung an die Lieferfirmen?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Die Anforderungen ergeben sich im Grunde durch die Aufgaben, die im Unternehmen t&#228;glich erledigt werden m&#252;ssen. Bei der Suche nach den Anbietern solcher Systeme kommt man zwangsl&#228;ufig mit deren Produkten in Ber&#252;hrung und kann so schon die ersten Vergleiche anstellen. Das, was auf der Liste der Anforderungen steht, aber in der Beschreibung des jeweiligen Produkts zumindest im ersten Moment nicht zu finden ist, ergibt den Inhalt der Anfrage / Ausschreibung an den Hersteller. Je nachdem, wie die Antwort des Herstellers lautet, wei&#223; man, ob das System in Frage kommt oder nicht.</p>
<p><em>Frage 3</em>: Welches sind die kaufentscheidenden Faktoren bei der Auswahl der Lieferanten und was ist bei der Auftragsvergabe zu beachten?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Der wichtigste Faktor ist die &#220;bereinstimmung der eigenen Anforderungen mit dem Leistungsumfang und der Funktionsweise des Warenwirtschaftssystems. Dann sind der Leistungsempfang und die Kosten im Bereich des technischen Supports sehr wichtig – das System kann noch so toll sein, aber es bringt dem Benutzer nicht viel, wenn niemand da ist, um ihn bei Fragen oder Problemen zu unterst&#252;tzen. Erst dann kommt der Preis, wobei nicht nur der Preis selbst entscheidend ist, sondern das gesamte Preismodell. Es gibt dabei viele Punkte zu beachten: gibt es laufende Kosten (Jahres- / Monatsgeb&#252;hren)? Ist das System modular aufgebaut, so dass man nur die „Bausteine“ erwerben kann, die man auch wirklich ben&#246;tigt? Wie oft gibt es Updates und was kosten diese?</p>
<p><em>Frage 4</em>: Welche vorbereitenden Arbeiten hat der Unternehmer zu leisten, damit das neue Warenwirtschaftssystem reibungslos in seinem Betrieb eingef&#252;hrt werden kann?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Als Erstes kommen nat&#252;rlich die Definition der Anforderungen und die Auswahl des Warenwirtschaftssystems. Sowohl bei einer Ersteinf&#252;hrung als auch bei einem Systemwechsel entsteht oft der Bedarf, bereits vorhandene Daten (i.d.R. Kunden und Produkte) in das neue System zu &#252;bernehmen. Es muss also in so einem Fall gekl&#228;rt werden, ob und in welcher Form diese Daten&#252;bernahme stattfinden kann. Hierbei kann es ggf. n&#246;tig sein, die zu &#252;bernehmenden Daten vorher aufzubereiten. Au&#223;erdem muss nat&#252;rlich die eigene IT-Infrastruktur im Bezug auf die Anforderungen des Warenwirtschaftssystems gepr&#252;ft und ggf. erweitert werden.</p>
<p><em>Frage 5</em>: In welchen  Schritten erfolgt die Einf&#252;hrung des neuen Systems in dem Betrieb? Wie erfolgen die Installation und das Anlernen der Mitarbeiter?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Nachdem die erw&#228;hnten Vorbereitungen getroffen wurden, sollte vor der Einf&#252;hrung gekl&#228;rt werden, ob die Notwendigkeit einer Schulung der Mitarbeiter besteht und wie / wann diese ggf. stattfinden soll. Nach der Einf&#252;hrung eines Warenwirtschaftssystems soll es ja sofort losgehen und die Mitarbeiter, die mit dem System arbeiten m&#252;ssen, sollten zu diesem Zeitpunkt in der Lage sein, das neue System produktiv zu nutzen. Anschlie&#223;end wird der Zeitpunkt der Einf&#252;hrung definiert – je nach Komplexit&#228;t evtl. in Abstimmung mit dem Hersteller. Hilfreich ist es einen Zeitpunkt zu finden, zu dem im eigenen Betrieb vergleichsweise wenig los ist, damit die Folgen von potentiellen Schwierigkeiten w&#228;hrend der Einf&#252;hrung m&#246;glichst gering bleiben.</p>
<p><em>Frage 6</em>: Sie sind Experte. Deshalb jetzt das Wichtigste: ab wann lohnt sich die Einf&#252;hrung eines Warenwirtschaftssystems und mit welchen Kosten ist zu rechnen?</p>
<p><strong>D. Geck</strong>: Die Einf&#252;hrung eines Warenwirtschaftssystems lohnt sich sp&#228;testens dann, wenn die Arbeitsabl&#228;ufe Kosten verursachen, die in keinem sinnvollen Verh&#228;ltnis mehr zu dem Nutzen / dem Erl&#246;s stehen. In den meisten F&#228;llen lohnt sich so ein System bereits von Anfang an – es muss nur passend sein. Was die Kosten eines solchen Systems angeht, so kann man da keine eindeutige Aussage in Zahlen treffen. Es gibt viele Anbieter, viele Systeme, viele unterschiedliche Preismodelle und auch kostenlose Softwarel&#246;sungen sind nicht zu vergessen. Wie ich anfangs gesagt habe, ist der Preis eigentlich nicht der wichtigste Faktor und ergibt sich durch die Auswahl eines Systems. Es ist aber so, dass ein Warenwirtschaftssystem nicht unbedingt mehrere tausend oder hundert Euro kosten muss. Der Markt bietet viele g&#252;nstige und dennoch leistungsstarke Systeme an. Welches den eigenen Anspr&#252;chen gerecht wird, muss vom Unternehmer individuell entschieden werden.</p>
<p><a href="http://www.tresor-warenwirtschaft.de/"><img class="size-full wp-image-1279 alignleft" title="Warenwirtschaftssysteme" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/11/Dimitri-Geck.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a></p>
<p>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dmitri Geck, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tresor Software GmbH<br />
<a href="mailto:Dmitri.Geck@tresor-software.de">Dmitri.Geck@tresor-software.de</a><br />
<a href="http://www.tresor-warenwirtschaft.de/">http://www.tresor-warenwirtschaft.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warenwirtschaftssysteme f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen<br />
</strong>Im Gesch&#228;ftsalltag fallen viele Aufgaben an, die erledigt werden m&#252;ssen. Daf&#252;r gibt speziell entwickelte Software. Dies k&#246;nnen Branchenl&#246;sungen sein oder aber branchenneutrale Anwendungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Management by Kontostand versus fundierte Unternehmensf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 20:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine fundierte Planung ist das A und O einer erfolgreichen unternehmerischen T&#228;tigkeit, werden Sie sagen. Und die Beantwortung strategischer Fragen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel: „Wo wollen wir in f&#252;nf Jahren stehen?“ „Wie werden sich Markt und Kundenbed&#252;rfnisse ver&#228;ndern?“ „Wohin wird sich der Wettbewerb bewegen?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensf&#252;hrung &#8211; Hier ein interessanter Artikel der <a title="Management by Kontostand vs. fundierte Unternehmensplanung" href="http://www.mueller-beratung.de/wirtschaftsberatung/das-unternehmen.html" target="_blank">Johannes M&#252;ller Wirtschaftsberatung Finanzmanagement</a>, ein Partner aus unserem Netzwerk:</p>
<p>Eine fundierte Planung ist das A und O einer erfolgreichen unternehmerischen T&#228;tigkeit, werden Sie sagen. Und die Beantwortung strategischer Fragen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel: „Wo wollen wir in f&#252;nf Jahren stehen?“ „Wie werden sich Markt und Kundenbed&#252;rfnisse ver&#228;ndern?“ „Wohin wird sich der Wettbewerb bewegen?“   <a href="http://www.mueller-beratung.de/wirtschaftsberatung/fileadmin/pdf/news/4_2010/1_Management_by_Kontostand.pdf">&#8230; weiter</a></p>
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		<title>Jour fixe – Verbesserung der Unternehmensf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Lambert Schuster]]></category>

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		<description><![CDATA[Jour fixe sind ein wesentliches Element in der Unternehmensf&#252;hrung. Sie werden regelm&#228;&#223;ig abgehalten – t&#228;glich, w&#246;chentlich oder monatlich – folgen einer Standard-Tagesordnung und f&#246;rdern die interne Kommunikation von oben nach unten sowie von unten nach oben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-441" title="Kommunikation" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/07/Kommunikation-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /><br />
Immer wieder kommt in meinen Beratungsgespr&#228;chen das Thema der Mitarbeiterorientierung hoch. Was das bedeutet? Mitarbeiter, die zu lange alleine gelassen werden, verlieren sich schnell und gerne im Flurfunk. Keine tragische Geschichte, sollte man meinen, jedoch entwickelt diese Form der Kommunikation in manchen F&#228;llen eine bedenkliche Eigendynamik. Besteht Ihre Unternehmensf&#252;hrung daraus, dass Sie alles wissen und dieses Wissen gezielt an betroffene Mitarbeiter weitergeben? Stellen f&#252;r Sie regelm&#228;&#223;ige Kommunikationsrunden eine Belastung dar, die nur die Mitarbeiter von der Arbeit abhalten?<span id="more-433"></span></p>
<p style="text-align: left;">Jour fixe sind ein wesentliches Element in der Unternehmensf&#252;hrung. Sie werden regelm&#228;&#223;ig abgehalten – t&#228;glich, w&#246;chentlich oder monatlich – folgen einer Standard-Tagesordnung und f&#246;rdern die interne Kommunikation von oben nach unten sowie von unten nach oben.</p>
<p style="text-align: left;">Berichterstattung ist ein wesentliches Element des Jour fixe. Jeder berichtet, der Chef wie die Mitarbeiter, jeder &#252;ber die Ergebnisse seines Verantwortungsbereiches. Was alles berichtet wird, ist hier dargestellt am Beispiel eines fiktiven Betriebs:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">der Chef berichtet aktuelle Daten zum Unternehmen,</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">die Telefonakquise berichtet &#252;ber Anzahl der Anrufe und Erfolge des Call Centers,</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Entwickler berichtet &#252;ber Fortschritt in seinem Projekt (Qualit&#228;t, Kosten und Termine)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Abwickler von gr&#246;&#223;eren Auftr&#228;gen berichtet &#252;ber Fortschritt in seinem Projekt (Qualit&#228;t, Kosten und Termine)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">die Bestellabwicklung berichtet &#252;ber Anzahl von Auftr&#228;gen, Zahlungen und Reklamationen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">der Vertrieb berichtet &#252;ber Angebote und Auftr&#228;ge</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Die Berichterstattungen sind standardisiert, einfach gestaltet und ein „Abfallprodukt“ der t&#228;glichen Arbeit. Aus dem Jour fixe entsteht ein kurzes Protokoll mit Beschl&#252;ssen und To Do’s. Dieses wird zum Anfang des n&#228;chsten Jour fixe durchgesprochen. Im Einzelfall reicht der Jour fixe nicht aus, dann ist ein Statusgespr&#228;ch f&#228;llig.</p>
<p style="text-align: left;">Regelm&#228;&#223;ige Jour fixe verbessern die Kultur im Unternehmen. Das Unternehmen, die Unternehmensf&#252;hrung und alle Bereiche im Unternehmen werden f&#252;r jeden transparent. Jeder wei&#223; von jedem und identifiziert sich mit den getroffenen Ergebnissen und Beschl&#252;ssen, auch benachbarter Bereiche. Die Tatsache, dass jeder &#252;ber seine Arbeitsergebnisse berichtet, bewirkt eine Stimulans bei den Betroffenen, f&#252;r sich in seinen Verantwortungsbereich gute Ergebnisse berichten zu k&#246;nnen. Die Qualit&#228;t der Arbeitsergebnisse steigt.</p>
<p style="text-align: left;">Anf&#228;nglich mag es Widerst&#228;nde bei der Einf&#252;hrung des Jour fixe geben. Dann ist der Chef gefordert. Nach einigen Sitzungen wird der Jour fixe zum Standard und f&#246;rdert die Verbesserung der Unternehmenskultur.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Sie Fragen, wenden Sie sich doch ganz einfach an <a href="http://lambertschuster.de/ueber_mich/" target="_self">Lambert Schuster</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere Partner</title>
		<link>http://lambertschuster.de/allgemein/unsere-partner/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Beratung bedeutet das Angebot einer breiten Kometenz f&#252;r Sie. Unser Netzwerk bieten Ihnen viel davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gute Beratung bedeutet das Angebot einer breiten Kometenz f&#252;r Sie. Wir geh&#246;ren zum Partnernetzwerk der <a title="Partnernetzwerk" href="http://www.mueller-beratung.de" target="_blank"><strong>Johannes M</strong><strong>&#252;</strong><strong>ller Wirtschaftsberatung Finanzmanagement </strong></a>, <span id="more-222"></span>ein weites Netzwerk zu namhaften Beratern und Partnern. Ausgepr&#228;gte Fachkompetenz, ausgezeichnetes Branchen-Know-how, technische L&#246;sungskompetenz und enormes Kontaktpotenzial basierend jahrelanger Erfahrung verhelfen unseren Kunden zu effizienten Umsetzungsmethoden und individuellen Probleml&#246;sungen f&#252;r Ihre Unternehmen.</p>
<p><strong><a title="BIG Beratungs- und Ingenieurb&#252;ro" href="http://www.big-ganz.de" target="_blank">Joachim Michael Ganz</a>, </strong>Jahrg. 1953, Diplom Ingenieur &amp; Sachverst&#228;ndiger Schwerpunkt: Prozessberatung</p>
<p><strong><a title="Wirtschaftsberatung &amp; Finanzmanagement" href="http://www.gerkensmeier-finanz.de" target="_blank">Klaus Gerkensmeier</a>, </strong>Jahrg. 1962, Sparkassenbetriebswirt &amp; Wirtschaftsberater, Schwerpunkt: Wirtschaftsberatung</p>
<p><strong>Karl Hellmann, </strong>Jahrg. 1951 Sparkassenbetriebswirt &amp; Wirtschaftsberater, Schwerpunkt: Personlichkeitsbildung / Seminare</p>
<p><strong>Johannes Hurrelmeyer, </strong>Jahrg. 1954, Diplom Ingenieur Projektentwickler &amp; Unternehmensberater Schwerpunkt: Interimsmanagement</p>
<p><strong>Hans-Bernd Kl</strong><strong>&#252;</strong><strong>ter, </strong>Jahrg 1948, U nternehmensentwickler Schwerpunkt; Prozessentwicklung</p>
<p><a title="Lengwenat Unternehmensberatung" href="http://www.heutefuermorgen.com" target="_blank"><strong>J</strong><strong>&#252;</strong></a><strong><a title="Lengwenat Unternehmensberatung" href="http://www.heutefuermorgen.com" target="_blank">rgen Lengwenat</a>, </strong>Jahrg. 1950, Diplom-Kaufmann, Schwerpunkt: Vertrieb</p>
<p><strong>Uwe Mausch, </strong>Jahrg. 1949, Diplom-Kaufmann, Schwerpunkt: Finanzkommunikation / Sanierung</p>
<p><a title="CCN Solutions Unternehmensberatung" href="http://www.ccn-solutions.de" target="_blank"><strong>Claudia N</strong><strong>&#252;</strong></a><strong><a title="CCN Solutions Unternehmensberatung" href="http://www.ccn-solutions.de" target="_blank">sse</a>, </strong>Jahrg. 1969, Diplom-Kauffrau, Schwerpunkt: Externes Controlling / Software-Beratung (ERP)</p>
<p><strong><a title="S &amp; P Unternehmensberatung GmbH" href="http://LambertSchuster.de" target="_self">Lambert Schuster</a>, </strong>Jahrg. 1941, Diplom Ingenieur (FH), Schwerpunkt: breite Kompetenz im Beratungsangebot (Management, F&#252;hrung, Vertrieb, Aufbau- und Ablauforganisation, Personalf&#252;hrung, Betriebswirtschaft, Controling)</p>
<p><strong>Holger Stange, </strong>Jahrg. 1950, Bankfachwirt, Schwerpunkt: Erschlie&#223;ung ausl&#228;ndischer M&#228;rkte</p>
<p><strong>Bernhard Stukenkemper, </strong>Jahrg. 1938, Bankfachwirt Schwerpunkt: F&#246;rderkredite / Zusch&#252;sse</p>
<p><strong><a title="Wirtschaftsberatung" href="http://www.wb-terschluse.de" target="_blank">Willi Terschluse</a>, </strong>Jahrg. 1958, Diplom Sparkassenbetriebswirt, Rating Advisor, Schwerpunkt: Wirtschaftsberatung / Verm&#246;gensberatung</p>
<p><strong>Helmut Vogt, </strong>Jahrg. 1953, Diplom Betriebswirt (FH), Schwerpunkt: Forderungsmanagement</p>
<p><strong>3A Kapital f</strong><strong>&#252;</strong><strong>r den Mittelstand </strong>GmbH &amp; Co. KG, Schwerpunkt: Innovative Finanzierungsformen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensf&#252;hrung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chef und sein F&#252;hrungsverhalten pr&#228;gen das Unternehmen. Lambert Schuster bietet ein individuelles Coaching zur Verbesserung der F&#252;hrungskultur in Ihrem Unternehmen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die F&#252;hrung und das F&#252;hrungssystem sind entscheidend f&#252;r den Erfolg des Unternehmens</h2>
<p>Sie wollen Ihre Unternehmensf&#252;hrung, Ihr <strong>F&#252;hrungsverhalten</strong> st&#228;rken. Sie meinen, dass hie und da bei Ihnen F&#252;hrungsschw&#228;chen vorliegen. Wenn ja, dann sollten wir beide uns die Frage stellen, ob wir eine Beratung miteinander eingehen wollen. <span id="more-177"></span></p>
<p>Ich denke, ich habe <strong>Einiges drauf</strong> – Methoden, F&#228;higkeiten, Einf&#252;hlverm&#246;gen, Kenntnisse und <strong>Erfahrungen</strong> – wovon  Sie profitieren k&#246;nnen, f&#252;r sich einen Nutzen ziehen k&#246;nnen.</p>
<p>In einer gemeinsamen Beratung geht es darum, miteinander zu ringen, aufeinander einzugehen. Einerseits verf&#252;gen Sie &#252;ber einen reichen Erfahrungsschatz, direkt aus der Realit&#228;t und aus konkreten F&#228;llen. Andererseits biete ich ein enormes Wissen aus <strong>vierzig Berufsjahren</strong> in verschiedenen F&#252;hrungsebenen und zuletzt aus <strong>acht Beratungsjahren</strong>, um auf Ihre Individualit&#228;t einzugehen und mit Ihnen zusammen neue und ergebnisorientierte Wege zur Verbesserung der <strong>F&#252;hrungskultur</strong> zu finden. Das gelingt am besten anhand von Situationen und konkreten Beispielen aus Ihrem t&#228;glichen Arbeitsleben.</p>
<p>Wenn wir uns aufeinander einlassen, dann begleite ich Sie &#252;ber die n&#228;chsten Monate und Sie vertrauen sich mir an, ohne Ihr eigenes Ich zu verlieren. Wir wollen gemeinsam Ihre eigene F&#252;hrungskultur entwickeln sowie die F&#252;hrungskultur in Ihrem Unternehmen verbessern.</p>
<p>Was wir Beide riskieren?</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Sie, dass Sie Zeit und Geld in mich investiert haben und dass diese Art der Beratung f&#252;r Sie nicht der richte Weg ist.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Ich, dass ich Kraft und Zeit in Sie investiert habe und erkenne, dass ich und meine Art bei Ihnen nicht fruchten, Ihnen keinen Vorteil bringen.</div>
</li>
</ul>
<p>Was unsere Chancen sind?</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Sie vertrauen sich mir an und profitieren aus meinem enormen Erfahrungsschatz und Wissen. Sie &#252;bernehmen die eine oder andere Methode von mir und Ihre F&#252;hrung wird st&#228;rker.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Ich, ich sehe, wie es sich bei Ihnen zum Besseren wandelt und erkenne, dass meine Erfahrungen und meine Art Ihnen von Nutzen sind und Ihr Gesch&#228;ft sich aus Gr&#252;nden, die wir vielleicht nicht objektiv zu messen verm&#246;gen, langsam aber stetig verbessert.</div>
</li>
</ul>
<h2>Wege und Methoden zur Verbesserung der F&#252;hrungskultur</h2>
<h3>Vision, das Leitbild, das F&#252;hrungssystem sowie Gesch&#228;ftsziele im Unternehmen</h3>
<p>Die <strong>Vision</strong> ist die pr&#228;gnante Formulierung eines gerade noch machbaren Leistungsvorsprunges Ihres Unternehmens. Visionen m&#252;ssen Vorteile f&#252;r Ihr Unternehmen bzw. f&#252;r das Gesch&#228;ft bringen.<br />
Mit Hilfe des <strong>Leitbildes</strong> werden Grunds&#228;tze des Unternehmens (Unternehmensverfassung, Unternehmenspolitik, Unternehmenskultur) kommuniziert.<br />
Das <strong>F&#252;hrungssystem</strong> beinhaltet ein konkretes Umsetzungskonzept f&#252;r die Mitarbeiter und, noch wesentlicher, f&#252;r die F&#252;hrungskr&#228;fte. Hier finden wir <strong>Strategien, St&#228;rken, Werte, F&#252;hrungsstil, Mitarbeiter, Organisation und den F&#252;hrungsprozess.</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Verf&#252;gen Sie und Ihr Unternehmen &#252;ber Vision, Leitbild und F&#252;hrungssystem? Ben&#246;tigen Sie und Ihr Unternehmen eine Vision, ein Leitbild und ein F&#252;hrungssystem?</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Welche Wege f&#252;hren zu einer Vision, mit Leitbild und F&#252;hrungssystem?</div>
</li>
</ul>
<p>Die gesamtheitlichen Leitlinien des F&#252;hrungssystems m&#252;ssen in die wesentlichen und wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens „&#252;bersetzt“ werden. Traditionell werden <strong>Gesch&#228;ftsziele</strong> in <strong>Umsatz</strong>- und <strong>Ertragsgr&#246;&#223;en</strong> formuliert und detailliert. Neue Gesch&#228;ftszielsysteme zeigen die Verbindung zwischen Ursachen und Wirkungen systematisch auf und konzentrieren die Ziele auf wenige Eckwerte im Wettbewerbsvergleich. Deshalb kommen <strong>Wettbewerbsposition</strong> und <strong>Produktivit&#228;t</strong> hinzu.</p>
<h3>Methoden und Tools</h3>
<p>Jetzt kommt das Wesentliche meines Coachings – die Einf&#252;hrung von Methoden und Tools, welche regelm&#228;&#223;ig angewendet werden und in der t&#228;glichen F&#252;hrung den Unternehmer st&#228;rken hilft und damit das Unternehmen und dessen Ergebnisse nach vorn bringen.</p>
<h3>Die 3 (5) K’s in der F&#252;hrung</h3>
<p>Das sind: Kompetenz, <strong>Kreativit&#228;t, Kritikf&#228;higkeit, Konsensf&#228;higkeit, </strong>Konsequenz, Konfliktf&#228;higkeit. Welcher der <strong>K</strong>&#8216;s beherrschen Sie bei Ihrer Unternehmsf&#252;hrung? Hier&#252;ber werden wir im Falle der Zusammenarbeit noch h&#228;ufig miteinander reden.</p>
<h3>Kundenzufriedenheit</h3>
<p>Ein gutes Unternehmen misst regelm&#228;&#223;ig die Zufriedenheit seiner Kunden und verfolgt dessen Entwicklung. Wie die Kundenzufriedenheit gemessen wird, das erarbeiten wir gemeinsam. Nat&#252;rlich gilt es, daraus Ma&#223;nahmen abzuleiten, an welchen Stellen und wie die Kundenzufriedenheit zu verbessern ist.</p>
<h3>Mitarbeiterzufriedenheit</h3>
<p>Ebenso messen wir regelm&#228;&#223;ig die Zufriedenheit der Mitarbeiter und verfolgen dessen Entwicklung. Wie die Mitarbeiterzufriedenheit gemessen wird, das erarbeiten wir gemeinsam. Die Ergebnisse werden mit den Mitarbeitern durchgesprochen und es werden Ma&#223;nahmen zur Verbesserung beschlossen.</p>
<h3>Verantwortung und Aufgaben des Mitarbeiters</h3>
<ol>
<li style="text-align: left;">Verantwortung &#8211; kennen Ihre Mitarbeiter ihre Verantwortlichkeiten, ihre Befugnisse? Dazu hilft uns die Stellenbeschreibung.</li>
<li style="text-align: left;">Aufgaben &#8211; haben Sie die Aufgaben ihrer Mitarbeiter beschrieben? Dazu hilft uns die Stellenbeschreibung.</li>
</ol>
<h3>Die Zielvereinbarung</h3>
<p>In der Zielvereinbarung verabreden Chef und Mitarbeiter Arbeitsziele f&#252;r die kommende Periode (in der Regel 12 Monate). Die Zielerreichung wird regelm&#228;&#223;ig (am besten quartalsweise) durchgesprochen und aktualisiert.</p>
<h3>Die Entlohnung: das Incentive</h3>
<p>Durch Sonderzahlungen, ausgelobte Incentives werden besondere Leistungen der Mitarbeiter honoriert. Das k&#246;nnen Kurzurlaube, Outdoor-Seminare und Fitnessprogramme oder auch auf der Erf&#252;llung der Zielvorgaben vorher festgelegte Zahlungen bzw. Provisionen sein.</p>
<h3>Jour Fixe</h3>
<p>Zur Verbesserung der Kommunikation und der Kultur werden auf allen Ebenen des Unternehmens werden regelm&#228;&#223;ige Jour Fixe durchgef&#252;hrt. Ein Standardtagesordnung hilft bei der Effektivit&#228;t dieser Veranstaltung. Die Ergebnisse werden in einfachen Beschlusslisten festgehalten und von Jour Fixe zu Jour Fixe verfolgt.</p>
<h3>Mitarbeitergespr&#228;che</h3>
<p>Mindestens einmal im Jahr sollte mit dem Mitarbeiter ein individuelles Gespr&#228;ch gef&#252;hrt werden – „Das <strong>Mitarbeitergespr&#228;ch</strong>“. Hier geht es um die Findung seiner St&#228;rken sowie seiner Verbesserungspotentiale. Daraus werden drei bis f&#252;nf Ma&#223;nahmen vereinbart, an denen der Mitarbeiter in der folgenden Periode arbeitet und sich verbessert. Das kann sein Teamverhalten sein. Das kann auch die fachliche Weiterbildung sein.</p>
<h3>F&#252;hrungsgespr&#228;che</h3>
<p>Einmal im Jahr bekommen die direkten Mitarbeiter die M&#246;glichkeit aus ihrer Sicht mit dem Chef ein <strong>F&#252;hrungsgespr&#228;ch</strong> zu f&#252;hren. Hier geht es ebenso wie beim Mitarbeitergespr&#228;ch um die Findung der St&#228;rken sowie der Verbesserungspotentiale des Chefs. Daraus werden drei bis f&#252;nf Ma&#223;nahmen vereinbart, an denen der Chef in der folgenden Periode arbeitet und sich verbessert.</p>
<h3>Arbeitssystematik &#8211; haben Sie in Ihrem Betrieb das eingef&#252;hrt?</h3>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">F&#252;hrung von To Do-Listen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">F&#252;hrung von Betriebsmitteilungen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Manuals im Vertrieb, Abwicklung, Produktion, auch als Grundlage einer ISO-Zertifizierung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Checklisten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">&#8230;</div>
</li>
</ul>
<h2>Aufbau- und Ablauforganisation im Unternehmen (KMU)</h2>
<h3>Aufbauorganisation</h3>
<p>Gibt es eine klare Organisation in Ihrem Unternehmen? Sind die Verantwortlichkeiten gekl&#228;rt? Ist Ihr Betrieb richtig aufgebaut, richtig organisiert? Eine <strong>Organisation</strong> ist eine soziale Struktur, die aus dem planm&#228;&#223;igen und zielorientierten Zusammenwirken von Menschen entsteht und eine Abgrenzung zur Umwelt herstellt.</p>
<h3>Prozesse</h3>
<p>Die Ablauforganisation in einem Unternehmen macht seine Effektivit&#228;t aus. Mit Hilfe der Prozesse werden Arbeitsabl&#228;ufe strukturiert und in Arbeitsschritte unterteilt. Dabei kommt es durch kontinuierliche Verbesserungen darauf an, die Abl&#228;ufe permanent zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Verbesserungen von 50 % des bisherigen Aufwandes sind durchaus denkbar in Unternehmen ohne gute Prozessabl&#228;ufe.</p>
<p>Prozesse gelten f&#252;r die Fertigung und Produktion genauso wie f&#252;r den erfolgreichen Vertrieb. Hier bew&#228;hrt es sich eine erfolgreiche Vertriebssystematik zu entwickeln.</p>
<h2>Betriebswirtschaft und Berichtwesen</h2>
<p>Ich coache Sie bei der Entwicklung und Erstellung vielf&#228;ltiger Hilfen und F&#252;hrungssysteme zur Beobachtung der betriebswirtschaftlichen Daten in Ihrem Unternehmen. Basis sind die betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Hier eine Auswahl guter und erprobter Hilfsmittel:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Planung</strong> der Zukunft</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">monatliche <strong>Verfolgung</strong> der Plan- /Istdaten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Liquidit&#228;ts</strong>verfolgung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;"><strong>Stundenschreibung</strong> und Messung der Stundenproduktivit&#228;t</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projektmanagement</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">In Projekten die Plan- / Istverfolgung sowie die Berichterstattung in <strong>Statusgespr&#228;chen</strong> zur Verbesserung der Projektergebnisse</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projektkalkulationen und Nachkalkulationen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">im Vertrieb die <strong>Vertriebssystematik </strong>und die Steigerung des Vertriebserfolges</div>
</li>
</ul>
<h2>Schlussbemerkung</h2>
<p>F&#252;hrungscoaching ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Nat&#252;rlich gibt es Grunds&#228;tze sowie Methoden und Tools zur St&#228;rkung der F&#252;hrungskultur. F&#252;hrung bleibt aber immer noch eine sehr individuelle Angelegenheit. Ich stelle mich auf Sie ein, versuche mit Ihnen Ihre eigene <strong>F&#252;hrungskultur</strong> zu entwickeln. Ich biete dazu Erfahrung, Ehrlichkeit und enormes Breitenwissen f&#252;r Sie und Ihr Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergebnis in KMU &#8211; ohne Gewinn geht es nicht</title>
		<link>http://lambertschuster.de/vertrieb/gewinntreiber-in-ihrem-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders bei der Akquisition wird das von mir geschilderte Faktum gern unterdr&#252;ckt. Vertriebserfolge werden meist am erzielten Umsatz gemessen, weniger an der Ergebnisqualit&#228;t. Doch das ist ein Trugschluss, mit dem ich gerne aufr&#228;umen m&#246;chte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="size-full wp-image-1426 alignright" title="Ergebnis - Gewinn in KMU" src="http://lambertschuster.de/wp-content/uploads/2010/12/Umsatzsteuer1.jpg" alt="Ergebnis - Gewinn in KMU" width="150" height="132" />Ohne Ergebnis geht es nicht</h2>
<p>Das Ergebnis (Gewinn) ist in jedem Unternehmen eine wichtige, die wichtigste Kennzahl.  Heute m&#246;chte ich &#252;ber eine Selbstverst&#228;ndlichkeite berichten, die jeder Leser l&#228;ngst kennt, die dennoch nicht immer in einem Unternehmen gen&#252;gend im Bewusstsein steht. Besonders im Vertrieb wird das Ergebnis des Gesch&#228;ftes gern verschwiegen. Vertriebserfolge werden oft am erzielten Umsatz gemessen, weniger an der Ergebnisqualit&#228;t. Doch das ist ein Trugschluss, mit dem ich gerne aufr&#228;umen m&#246;chte.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p style="text-align: left;">Nehmen wir mal an, Sie f&#252;hren ein Gro&#223;handelsunternehmen, also Sie kaufen Produkte in gro&#223;er Menge beim Hersteller ein und verkaufen diese wiederum mit kleineren St&#252;ckzahlen an Ihre Kunden (B2B). Hier muss ich leider noch einen Hinweis geben: das was ich im Nachfolgenden berichte, ist f&#252;r ein ganz konkretes Unternehmen ermittelt, gilt f&#252;r also f&#252;r Ihr Unternehmen nicht oder zumindest nicht genau. Tendenziell ist es aber das Ergebnis auf Ihr und auf jedes andere Unternehmen sehr wohl &#252;bertragbar. Im konkreten Fall gilt es jedoch, die individuelle Situation Ihres Unternehmens zu analysieren und zu berechnen.</p>
<p style="text-align: left;">Zur Deckung der eigenen Kosten und zur Erzielung eines Gewinnes ist im Gro&#223;handelsunternehmen eine gen&#252;gend hohe Spanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis zu erzielen: der Rohgewinn. Nehmen wir an, Ihre Ergebnissituation ist nicht besonders befriedigend und Sie machen sich Sorgen, wie sie die Ergebnissituation verbessern k&#246;nnen. Sie haben vier M&#246;glichkeiten, also Sie verf&#252;gen &#252;ber vier Gewinntreiber, die dazu beitragen Ihr Ergebnis zu verbessern.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Preiserh&#246;hungen</h3>
<p style="text-align: left;">Eine <a title="Pricing" href="http://lambertschuster.de/vertrieb/pricing-ist-punktgenauer-marktpreis/">Preiserh&#246;hung</a> schl&#228;gt direkt, also eins zu eins auf ihr Ergebnis durch. Eine Erh&#246;hung des Verkaufspreises um einen EURO wirkt sich zu 100 % auf ihr Ergebnis aus. Ihr Ergebnis verbessert sich um genau diesen einen EURO.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Erh&#246;hung des Absatzes</h3>
<p style="text-align: left;">Diese Strategie fahren viele Unternehmen. Zu bedenken ist aber, dass die Erh&#246;hung des <a title="Absatzplan" href="http://lambertschuster.de/businessplan/absatzplan-zum-fuenf-jahres-plan-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/">Absatzes</a> um einen EURO im Falle des betrachteten Gro&#223;handelsunternehmens sich lediglich zu 40 % auf das Ergebnis ihres Unternehmens auswirkt, also das Ergebnis um 0,40 EURO erh&#246;ht.</p>
<h3 style="text-align: left;">3. Senkung der Fixkosten</h3>
<p style="text-align: left;"> Auch das ist eine gern gefahrene Strategie. Leider aber machen die Fixkosten bezogen auf das Gesamtergebnis lediglich 35 % aus. Das bedeutet eine Reduktion der Fixkosten um einen Euro wirkt sich nur mit 0,35 EURO positiv auf das Ergebnis aus.</p>
<h3 style="text-align: left;">4. Senkung des Einkaufspreises</h3>
<p style="text-align: left;"> Gute Verhandlungen mit den Lieferanten wirken sich immer entscheidend auf das Unternehmensergebnis aus. &#8220;Im Einkauf liegt der Erfolg eines Unternehmens&#8221; sagte mir einmal Einkaufsleiter. Er hatte damit nur eingeschr&#228;nkt recht. Wenn wir im besagten Gro&#223;handelsunternehmen die Einkaufspreise um einen Euro senken, dann wirkt sich das mit immerhin 0,60 € auf unsere Ergebnissituation aus. Was ist also die erfolgreichste, die beste Strategie?</p>
<p style="text-align: left;">Halten Sie Ihre Preise hoch. Orientieren Sie den Fokus Ihrer Akquisition nicht nur am erzielten Umsatz sondern auch am erzielten Ergebnis der Preisabschl&#252;sse. Preise hochhalten, das nennt man Pricing, ist die beste Strategie zur Verbesserung Ihrer Ergebnissituation. Da gibt es nur wenige Ausnahmen.</p>
]]></content:encoded>
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