2 Antworten zu “Netzwerken ist in! Zauberformel oder fauler Zauber?”

  1. Als Fotograf netzwerke ich erst seit dem Besuch einer Vorlesung von Hr. Schuster aktiv. Vorher habe ich natürlich auch Veranstaltungen besucht und potentielle Kunden getroffen, allerdings das Potential nie wirklich genutzt.

    Mittlerweile bin ich in zwei Unternehmernetzwerken Mitglied und habe mind. 20 Aufträge durch diese Verbindungen erhalten. Anfangs war es etwas schwergängiger und ich habe mich nicht recht getraut die Menschen anzusprechen. Da ich regelmäßig Treffen besuche, macht es mir nun richtig Spaß auf andere Unternehmer zu zugehen um ins Gespräch zu kommen.

  2. Silke Wiegand RSteinmann sagt:

    Hallo Frau Wiegand,

    das ist mal ein interessanter anderer Standpunkt zum Thema Netzwerken.

    Also ich sehe das wohl ähnlich wie Sie. Als „digital native“ und Start-Up im Bereich Internetentwicklung in der Zeit der Social Networks, habe ich wohl eine andere Ausgangssituation.

    Dennoch nutze ich z.B. Xing ausschließlich, um Menschen, die ich entweder persönlich kurz kennen lernen konnte, oder die mir direkt empfohlen wurden, um einen Erstkontakt herzustellen. Anschließend läuft die Kommunikation meist über Mail und Telefon. Es verkürzt für mich als den Austausch von Kontaktdaten und ermöglicht es mir ein Adressbuch mit Kontakten zu pflegen, welche ich mit Hilfe der Tags klassifizieren kann. Suche ich also mal kurzfristig einen Designer, kann ich meine Suche in Xing beginnen. Reicht mein Adressbuch nicht aus, kann ich die Suche auf das komplette Xing-Repertoire erweitern.

    Alleine dies halte ich bereits für einen großen Mehrwert, den man auf herkömmliche Weise quasi nicht erreichen könnte. Und das ist nur einer von mehreren Kommunikationsmöglichkeiten.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
    Raphael Steinmann

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