3 Antworten zu “Existenzgründer und StartUp – Der Ablauf von Coaching-Gesprächen”

  1. Stephan Bruns sagt:

    Hallo Herr Schuster,

    eine Schlammschlacht will sicherlich niemand. Viel mehr ist eine richtige Darstellung der Tatsachen wichtiger. Daher wehre ich mich auch energisch dagegen, Ihnen mit „Rausschmiss“ gedroht zu haben. Wir haben offen über Ihre weitere Zukunft bei NUK diskutiert. Sie selbst haben gesagt, nicht weitermachen zu wollen.
    Ich denke im Sinne der Sache ist es daher sinnvoller, den Ursprungstext zu revidieren und die Kommentare zu löschen…

  2. Stephan Bruns sagt:

    Zitit: >> Er war beleidigt, beschimpfte mich und beschwerte sich beim Leiter von NUK (Neues Unternehmertum Rheinland e.V.). Dieser drohte mir mit Rausschmiss. Seitdem habe ich mich von NUK etwas zurückgezogen. <<

    Hallo Herr Schuster, es wäre schön, wenn Sie in Ihrer Darstellung der Sachverhalte bei der Wahrheit blieben und nicht die Tatsachen verdrehen: Der Gründer hat sich nicht beschwert, die Story haben Sie selbst so erzählt. Und die Thematik "Rausschmiss" sollten Sie ebenfalls korrekt darstellen. Ist ja wohl ein wenig anders, als Sie das hier schildern…

    • Guten Tag Herr Bruns!
      Sie haben recht! Die von Ihnen wiedergegebene Passage ist nicht ganz korrekt. Das liegt an der verkürzten Form. Fakt ist, dass der betroffene Gründer mich beschimpfte und hat stehen lassen und gedroht hat, sich bei Ihnen, dem Projektleiter von NUK, über mich zu beschweren (ob er das tatsächlich getan hat, weiß ich am Ende nicht). Fakt ist auch, dass Sie, also tatsächlich Sie als Projektleiter von NUK, nach zwei persönlichen Treffs erwogen haben (gedroht haben) mich als Coach bei NUK „rauszuschmeißen“! Und das trotz meiner vielen und großen Leistungen für NUK. Die Grund lag ausschließlich in zwischenmenschlichen Fragen zwischen Ihnen und mir. Unsere Chemie, die eigentlich recht gut war, hat in diesen Gesprächen (und nur in diesen beiden Gesprächen) leider nicht funktioniert. Von meiner Seite betrachtet, habe ich „den Stein nicht geworfen“. Ich habe nicht mit „Kündigung“ gedroht. Vielmehr war und bin ich derjenige, der sich selbstlos und ohne Entgeld sehr viel für NUK eingesetzt hat und das eigentlich bereit ist, auch weiter zu tun.
      Wollen Sie wirklich hier und öffentlich eine Schlammschlacht entfachen? Das ist sicher nicht gut im Sinne der Sache. Ich stehe weiter voll hinter NUK. NUK ist K L A S E. Es menschelt halt überall mal. Ich bin bereit, diese Kommentare zu löschen.

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