8 Antworten zu “Weihnachten vor 30 Jahren im Vertrieb bei Siemens in Köln”

  1. Lieber Herr Schuster,

    das haben Sie sehr schön und lebendig geschrieben. Wäre es damals nicht genauso passiert, wäre die Geschichte nur halb so schön. Sie sollten ein Buch schreiben :)

    Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest
    von Familie Jalall D’or

  2. Lieber Herr Schuster, ihre Kurzgeschichten sind stets mit Effet!
    Die Vorfreude und dann das Ganze , weder Aschenecher noch Schlipse noch Planer in Leder plus Goldmonogramm darauf – kurz alles was Siemens für seinen Top-Vertriebler versäummte, gab es da auch nicht: es gab nur den puren Alltag, der unter dem Baum lag!
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiter heitere Sternstunden und bleiben Sie weiter dran bei der Talentförderung in2015!
    Grüße vom Velomarketing und natürlich von meiner Gattin Anne, Johannes Wittig

  3. Michael Müller-Gerber sagt:

    Liebe Familie Schuster,

    seltsame Gefühle beschleichen mich Angesichts dieses Rückblickes..“ . ein zwei drei im Sauseschritt, die Zeit saust , wir sausen mit …“
    Alles Gute wünscht Ihnen und Ihrer Familie
    Michael Müller-Gerber

  4. Lieber Herr Schuster,
    eine wahre und schöne Geschichte über die Sie da erzählen.
    „Es war einmal…….“
    Übrigens, den Rotwein haben Sie sich dieses Jahr auch verdient.
    Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe.
    „Oh du fröhliche…….“
    Bernhard Goßen und Kinder

  5. Michael Garlet sagt:

    Lieber Herr Schuster,
    Überaschungen sind eben nicht vorhersehbar, sonst währen es ja keine. Die Tatsache dass Sie diese amüsante Geschichte erzählen ist einerseits liebenswert und zeugt andererseits davon, dass Sie heute darüber lächeln können. Ist doch gut so !
    Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest
    Michael Garlet

  6. Lieber Herr Schuster,
    das ist eine sehr nette Geschichte.
    Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit. Vielleicht haben Sie jetzt kleine Enkelkinder.
    Viele Grüße
    Jörg Heeger

  7. Adam Stankiewicz sagt:

    Lieber Herr Schuster,
    die berümten Kalender, ja das war damals immer eine „Meßlatte der ebrachten Leistung“ wieviel man bekommen hat zum verteilen. Das ist wahre Geschichte! Haben Sie vielen Dank.
    Ihnen wünsche ich ein gesegnetes Fest, ich denke im erweiterten Kreis Ihrer Lieben, mit lockerem Verlauf der „Traditionen“, sowie ein für Sie zufriedenes Neues Jahr 2013.
    Ihr
    Adam Stankiewicz

  8. Gabriele sagt:

    Eine sehr schöne und lustige Weihnachtsgeschichte…
    Schade nur, dass Sie so enttäuscht wurden.

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