Eine Antwort zu “Vertrieb im Handwerk – die Früchte hängen tief. Ernten Sie sie!”

  1. Christoph sagt:

    Vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Die von Ihnen beschriebene Situation, das „Warten auf den Handwerker“ kennt wohl jeder. Dennoch habe ich weitaus häufiger gute Erfahrungen gemacht. Allerdings bin ich auch bereit, für gute Arbeit einen guten Preis zu zahlen.

    Ganz grundsätzlich würde ich die Akquise von Neukunden auslagern und in regelmäßigen Schüben durchführen lassen. Schuster, bleib bei Deinen Leisten! Warum sollte ein Handwerker, die Akquise selbst betreiben und durch die umfangreichen Tätigkeiten die dazu gehören seine kostbare Zeit verplempern?

    Dann doch lieber im Sinne einer „verlängerten Werkbank“ die Akquise in geschulte Hände geben, Terminvereinbarungen mitnehmen und den potentiellen Kunden im persönlichen Gespräch überzeugen.

    Viele Grüße,
    Christoph Ernst

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