3 Antworten zu “Der Personalplan in der Finanzplanung für KMU”

  1. Da bin ich ganz Ihrer Meinung Herr Schuster. Gehälter, gerade die des Inhabers oder Geschäftsführers sollten anfänglich nicht zu hoch ausfallen. Zu hohe Gehälter oder Privatentnahmen sind einer der Gründe, woran junge Unternehmen scheitern. Vermögen im Unternehmen aufbauen erscheint mir hier viel wichtiger, als privater Konsum. Und vergesst mir die Rücklagen für die Steuern nicht!

  2. Sehr geehrter Herr Ärwe
    (da, Sie sich nicht geoutet haben, kann ich Sie leider nicht mit Namen ansprechen)!

    Vorweg: Mit diesem Artikel will ich jungen Unternehmern eine Hilfe bieten, wie Sie zu Ihrem Businessplan einen Personalplan erstellen und wie die daraus resultierenden Kosten in die Finanzplanung einfließen. Die Nennung von Löhnen und Gehältern dienen da lediglich als Mittel zum Zweck und sind nicht als Kennzahlen für Gehälter gedacht.

    Die Botschaft Ihres Kommentares habe ich nicht verstanden. Sie sprechen von „Bildungsträger“ (wen meinen Sie damit?), „fieses Sponsoring“ (wie soll ich das in der Sache verstehen?) und „Replik“ (auch Wikipedia vermittelte mir den Sinn des Wortes in diesem Kontext nicht).

    Zu der eigentlichen Sache, nämlich Ihrem Widerspruch zu der Höhe der angewendeten Chef-Gehälter, stimme ich in diesem Fall Ihren Ausführungen nicht zu. Ganz im Gegenteil.
    1. Gründungen geben in der Startphase, und da habe ich in der Tat einen guten Einblick in den Markt, oft nicht einmal die von mir genannten 4.000 € im Monat her. Oder wollen Sie den Unternehmer in die Insolvenz bringen?
    2. Nur die Finanzplanung kann entscheiden, ob der Unternehmer über 4.000 € liegen kann.
    3. Wenn das Unternehmensergebnis das hergibt, dann und nur dann unterstütze ich immer einen höheren Unternehmerlohn.

  3. Ärwe sagt:

    Herzliche Grüße von einer die auszog, Gehälter zu lernen. Ich denke, dass die Lohn-Ziffern unrealistisch sind. Als Chef sind mindestens 5500 Eur/Monat zu veranschlagen, im Vertrieb sind realistische Zahlen ab 4000 Eur aufwärts. Alles andere erinnert mich an die Zahlen der Bildungsträger, die ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zumuten, bei Vollzeit-Arbeit sich von Staat stützen lassen zu müssen (fieses Sponsoring!!). Wem es gut geht, der soll auch gut abgeben. Name gern im Klartext bei Replik, sonst bleibe ich Ärwe.

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